Amnesty International Jahresbericht2017/18: Rhetorik des Hasses und der Ausgrenzung spitzt sich zu

22.02.2018

Die Rhetorik des Hasses und der Ausgrenzung hat dramatische Konsequenzen für Menschen auf der ganzen Welt: Die Diskriminierung von bestimmten Gruppen droht in vielen Ländern Normalität zu werden. Millionen bleiben fundamentale Rechte - etwa Zugang zu Nahrung, sauberes Wasser, Unterkünfte oder politische Teilhabe - verwehrt. Repressive Gesetze und Einschränkungen in der Zivilgesellschaft höhlen hart erkämpfte Rechte aus. Gleichzeitig haben Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit letztes Jahr viele Menschen dazu inspiriert, ihre und die Rechte anderer einzufordern.
(c) Amnesty International Österreich/OTS-Video/TV-Salon