MOZAIK - EIN EVENTCENTER UND DIE NEBENWIRKUNGEN

04.08.2017

(v.l.n.r: Geschäftsführer Riza Sari, BV-Stellvertreterin Ilse Fitzbauer, Landtagsabgeordnete Safak Akcay, Geschäftsführer Kaya Seref
(v.l.n.r: Geschäftsführer Riza Sari, BV-Stellvertreterin Ilse Fitzbauer, Landtagsabgeordnete Safak Akcay, Geschäftsführer Kaya Seref

Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Ilse Fitzbauer handelt Verbesserungen für die AnrainerInnen ausDas Eventcenter MOZAIK in der Schererstraße in Floridsdorf erfreut sich großer Beliebtheit. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten, und manche Veranstaltung sorgt für Anrainerbeschwerden und negative Berichterstattung in den Medien.Grund genug für Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Ilse Fitzbauer das Gespräch mit Betreibern zu suchen. Deshalb ging sie dieser Tage mit Gemeinderätin Safak Akcay den Beschwerden bei einem Besuch des Eventcenters nochmals auf den Grund, um in der Sommerpause gemeinsam mit der Geschäftsführung an einer Verbesserung der Situation zu arbeiten.Dabei wurden bereits einige konkrete Vorschläge von der Geschäftsführung des Betreibervereines - wie zum Beispiel der verstärkte Hinweis auf die Einhaltung der Nachtruhe auch in Form eines Vertragsbestandteiles für zukünftige Mieterinnen und Mieter der Location, der Einsatz eines Security-Teams bei bestimmten Veranstaltungen und die Einrichtung einer Beschwerde-Hotline für die Anrainerinnen und Anrainer - präsentiert."Nach einem Runden Tisch vor zwei Jahren, zu dem der Bezirksvorsteher eingeladen hatte, gab es schon zahlreiche Maßnahmen, die dazu dienen sollten die Situation zu verbessern und Belästigungen der Nachbarschaft hintanzustellen. So säubert zum Beispiel ein eigener Reinigungstruppe die Nachbarschaft bzw. wird seit dem das Eventcenter an bestimmte "auffällig gewordene" Gruppen nicht mehr vermietet.", erläuterte Riza Sari die bis dato getroffenen Maßnahmen, um zu ergänzen: "Ein gutes Einvernehmen mit unseren Nachbarn ist uns sehr wichtig!"."Ein Veranstaltungszentrum lebt von der Akzeptanz seiner unmittelbaren Umgebung, diese lässt sich sicherlich noch weiter verbessern. Die vorgeschlagenen Maßnahmen könnten ein weiterer Schritt dazu sein. Den Einsatz von Security sehe ich allerdings als nicht weitreichend genug, da die Möglichkeiten einer privaten Sicherheitstruppe auf den Innenbereich des Veranstaltungszentrums beschränkt wären.", äußert sich Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Ilse Fitzbauer nach dem Gespräch. "Ich würde daher die Verbesserung des Kontaktes zur zuständigen Polizeiinspektion im Sinne aller Betroffenen als wichtiger ansehen."Am Ende des konstruktiven Dialoges wurde noch im August ein weiteres Treffen mit dem zuständigen Grätzelpolizisten vereinbart, um den Kontakt mit der Exekutive zu stärken und das Maßnahmenpaket abzurunden