Neue chemische Verbindung zur Erleichterung der Geburt entwickelt

05.12.2017

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Markus Muttenthaler von der Fakultät für Chemie hat gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam eine neue chemische Verbindung entwickelt, die ähnlich wie das "Liebeshormon" Oxytocin wirkt, aber in der Anwendung sicherer und nebenwirkungsärmer ist. Diese Verbindung hat das Potenzial, zukünftig für verschiedenste Studien und therapeutische Anwendungen herangezogen zu werden. So kann eine Aktivierung des Oxytocin-Rezeptors beispielsweise Verbesserungen im sozialen Verhalten von autistischen Kindern bewirken, chronische Darmprobleme lindern oder die Geburt eines Kindes erleichtern.