Opfer von Tschernobyl: GLOBAL 2000 Zeitzeuginnen-Tour durch Wiener Schulen

24.04.2017

Vor 31 Jahren explodierte am 26. April der Block 4 im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl. Der Unfall löste die schlimmste Nuklearkatastrophe der Geschichte aus und hatte 40.000 Tote und zehntausende Krebskranke zur Folge. Damit der Reaktorunfall nicht in Vergessenheit gerät, sprechen die Zeitzeuginnen Natalija Tereshchenko und Lidiya Baidalinova auf Einladung von GLOBAL 2000 mit Wiener Schülerinnen und Schülern über das Leben in der Ukraine nach der Explosion. Die österreichische Umweltschutzorganisation hilft seit über 20 Jahren Kindern aus der Ukraine, die an den Spätfolgen der Verstrahlung nach der Katastrophe an Krebs erkrankt sind. Durch das Projekt Tschernobyl-Kinder werden Behandlungen, Therapien und die Infrastruktur von Krankenhäusern und Kinderheimen in der Ukraine, sowie jährliche Erholungsaufenthalte für krebskranke Kinder in Österreich finanziert.
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