Stadtrat Ludwig beim Weihnachtsfest im Samariterbund-Sozialmarkt

23.12.2016

Weihnachtsfest im Sozialmarkt des ASBÖ. Stadtrat Ludwig, Bezirksvorsteher Papai und Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Fitzbauer stellten sich auch heuer wieder in den Dienst der guten Sache. 	     © PID / Christian Jobst
Weihnachtsfest im Sozialmarkt des ASBÖ. Stadtrat Ludwig, Bezirksvorsteher Papai und Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Fitzbauer stellten sich auch heuer wieder in den Dienst der guten Sache. © PID / Christian Jobst

Wohnbaustadtrat Michael Ludwig unterstützte auch heuer wieder die Weihnachts-Aktion des ASBÖ, zu der österreichweit 5.000 großzügige SpenderInnen beitrugen

"Gerade für die Jüngsten ist es schwer zu verstehen, wenn den Eltern das Geld für Weihnachtsgeschenke fehlt. Durch die Aktion des ASBÖ gemeinsam mit zahlreichen beherzten Spenderinnen und Spendern bekommen auch diese Kinder ein schönes Geschenk vom Christkind", so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, der auch sich auch heuer wieder in den Dienst der guten Sache stellte.

"Gerade Weihnachten ist ein wichtiger Anlass an Menschen zu denken, die es aus den verschiedensten Gründen nicht leicht im Leben haben. Viele Wienerinnen und Wiener beweisen ein großes Herz und spenden Geld und Sachleistungen, aber auch ihre Zeit und Arbeitskraft. Ihnen allen möchte ich herzlich danken - ganz besonders jenen, die selbst über keine großen Mittel verfügen und die dennoch teilen und Solidarität mit ihren Mitmenschen leben", unterstrich Ludwig.

Eine Auszeit von den Sorgen im Alltag

Das Fest mit Weihnachtsliedern, Brötchen, selbstgebackenen Keksen, Kuchen und Kaffee bot auch den Erwachsenen einen entspannten Rahmen zum Plaudern und Genießen. Etwa 200 Kinder von KundInnen der Sozialmärkte wurden persönliche Geschenke übergeben. Insgesamt wurden in Wien in allen Sozialmärkten rund 1.000 Kinder beschenkt.

Die Sozialmärkte benötigen Waren- und Geldspenden

Die drei Sozialmärkte des Samariterbundes sind nicht nur für armutsgefährdete Menschen eine Möglichkeit günstig einzukaufen, sie bieten auch Platz für gemeinsame Aktivitäten und Austausch. Derzeit haben rund 15.000 armutsgefährdete Menschen eine Bezugskarte. Die Waren werden zu symbolischen Preisen weitergegeben und liegen im Durchschnitt bei einem Drittel oder der Hälfte der normalen Handelspreise.

In den Samariterbund-Sozialmärkten in Wien 21, Frömmlgasse 31, Wien 10, Gellertgasse 42-48, und Wien 15, Pillergasse 20, können Menschen mit einem geringen Einkommen Dinge des täglichen Bedarfs somit günstiger einkaufen.

Der Samariterbund nimmt gerne Waren entgegen, die leichte Verpackungsschäden aufweisen oder kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen und trotzdem noch zum Konsum geeignet sind. Auch Geldspenden (Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, Landesverband Wien, AT97 1200 0006 5412 2001 werden benötigt.

Durch die hohe Nachfrage ist der Samariterbund-Sozialmarkt immer auf der Suche nach weiteren Sponsoren, die Lebensmittel und Waren aller Art spenden.

  • Kontakt für Sponsorinnen und Sponsoren:
    ASBÖ Floridsdorf-Donaustadt
    Tel. Projektleiter Georg Jelenko: 0664/8496432
    E-Mail: sozialmarkt@samariter.at

Weitere Informationen auf: www.samariterbund.net