Vom Experiment zum staatstragenden Fest: Der 3. Wiener Ball der Wissenschaften

18.01.2017

BP Alexander Van der Bellen Ehrengast - Ball fast ausverkauft - aphrodisierender Tischschmuck & virtuelles Stonehenge

Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist der Ehrengast des 3. Wiener Balls der Wissenschaften, der am Samstag, dem 28. Jänner, im Wiener Rathaus stattfindet.

Dazu Ballorganisator Oliver Lehmann: "Die Anwesenheit des Staatsoberhaupts nur zwei Tage nach seiner Angelobung ehrt den Ball außerordentlich. In nur drei Jahren hat sich das Ereignis vom mutigen Experiment zu einem präsidialen Fest entwickelt. Exzellenz, Weltoffenheit und Diversität der Wiener Universitäten werden damit besonders prägnant in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt."

Das Interesse des Publikums ist ungebrochen hoch, so Lehmann. "Der Ball ist aller Voraussicht erneut ausverkauft. Das letzte Restkartenkontingent dürfte in diesen Tagen erschöpft sein. Insgesamt erwarten wir wieder rund 3000 Gäste." Der Verkauf der Studierendenkarten musste bereits eingestellt werden.

Lehmann weiter: "Wegen des großen Verkaufserfolgs wird es keine Abendkassa geben. Im Rathaus können nur Karten abgeholt werden, die bereits bezahlt wurden." Sein Rat: "Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir die bereits bestellten und bezahlten Karten werktags bis Freitag, den 27. Jänner, im Ballbüro abzuholen." (Grünangergasse 4, 1010 Wien, U1/U3 Stephansplatz, 14.30-18.30 Uhr)

Auf dem Ball selbst wird Bundespräsident Alexander Van der Bellen Gast von Bürgermeister Michael Häupl und Wissenschaftsstadtrat Andreas Mailath-Pokorny sein. Weiters haben praktisch alle RektorInnen der Wiener Universitäten, Privatuniversitäten und Fachhochschulen sowie die Präsidenten von IST Austria und IIASA zugesagt.

Zu den Höhepunkten des Programms zählen neben den Klassikern wie Eröffnungspolonaise und Mitternachtsquadrille der verführerische Tischschmuck in Form von Aphrodisiaka, ausgewählt vom Institut für Pharmakognosie der Universität Wien, die Akademie-Disco, gestaltet von Studierenden des Fachbereichs für Gegenständliche Malerei der Akademie der Bildenden Künste, und ein virtueller Rundgang durch Stonehenge und Carnuntum, ermöglicht durch das Ludwig Boltzmann Institut für für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie. Eine Übersicht findet sich unter www.wissenschaftsball.at/das-programm-2017/

Restkarten: www.wissenschaftsball.at/tickets/