Wiener Donauinsel ab sofort im Bann der Beach Volleyball WM

04.07.2017

Aufbauarbeiten für das temporäre WM-Stadion und das Beach Village. Organisator der Beachvolleyball-WM 2017 Hannes Jagerhofer, Bezirksvorsteher-Stv.in von Floridsdorf Ilse Fitzbauer und Stadträtin Ulli Sima   © Christian Jobst/Pid
Aufbauarbeiten für das temporäre WM-Stadion und das Beach Village. Organisator der Beachvolleyball-WM 2017 Hannes Jagerhofer, Bezirksvorsteher-Stv.in von Floridsdorf Ilse Fitzbauer und Stadträtin Ulli Sima © Christian Jobst/Pid

Auftakt für größtes Beachvolleyball-Stadion & WM Sand für neuen, öffentlichen Beachvolleyball-Platz

Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima und Organisator Hannes Jagerhofer bringen nicht nur die ersten Fuhren Sand zum Schauplatz der FIVB Beach Volleyball WM presented by A1 (28. Juli bis 6. August), sondern haben auch tolle News für alle Beach Volleyball-begeisterten Wienerinnen und Wiener für die Zeit nach der WM im Gepäck!

Nach dem Donauinselfest ist vor den FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften presented by A1 - am Dienstag, den 4. Juli, nur 24 Tage vor Beginn des Sommer-Highlights in der Hauptstadt, begannen die Aufbauarbeiten für das Event. Mit zwei Schreibtruhen brachten Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima und WM-Organisator Hannes Jagerhofer die erste Ladung Quarzsand dorthin, wo bald die besten Beach Volleyball-Teams der Welt um die begehrten Trophäen und das Rekordpreisgeld von einer Million Dollar kämpfen werden. "Die Donauinsel ist als das beliebteste Sport-, Freizeit- und Naherholungsgebiet der Wienerinnen und Wiener ein mehr als würdiger Schauplatz für die Austragung der Beachvolleyball WM und unsere pulsierende Millionenmetropole gibt dem sportlichen Großevent auch die passenden Kulisse, so die für die Donauinsel zuständige Umweltstadträtin Ulli Sima.

Hannes Jagerhofer: "Der Beginn des Aufbaus für die Weltmeisterschaften hier auf der Donauinsel bildet einen weiteren Meilenstein. Allein die Größe des Stadions, welches hier in ein paar Wochen stehen wird, und die Vorfreude auf eine Atmosphäre, wie wir sie noch nie erlebt haben, flößen schon einigen Respekt ein. Wenn ich gefragt werde, was größer ist, Vorfreude oder Nervosität, dann würde ich sagen, dass sich beides ungefähr die Waage hält. Zumindest im Moment".

Bis zu 400 Personen werden in den nächsten Wochen bis zum ersten WM-Aufschlag das größte, temporäre Beach Volleyball-Stadion mit Platz für 10.000 Zuschauer sowie das gewaltige Beach Village errichten, das auf einer Fläche von 65.000 Quadratmetern mit einer Reihe spektakulärer Attraktionen wie einer Bossaball-Anlage, einer riesigen Kletterwand, einem Parcours für E-Bikes und E-Motocrossmaschinen oder einem Flying Fox aufwarten und alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen wird.

Neuer öffentlicher Beachvolleyball-Platz

Zum WM-Startschuss brachte Ulli Sima zudem großartige Neuigkeiten für alle Hobby-BeachvolleyballerInnen mit auf die Donauinsel: Der Sand, auf dem die WM-Asse um die Medaillen spielen, wird nach der WM verwendet, um im Bereich des Familienstrandes auf der Donauinsel einen neuen Beach Volleyball-Platz zu errichten, der der Öffentlichkeit zur Verfügung steht: "Ganz besonders freut mich, dass wir auch für die Nachnutzung des WM-Sandes eine nachhaltige umweltschonende Lösung gefunden wurde - nach der WM wird er auf dem neuen Beachvolleyball-Platz den wir für die Wienerinnen und Wiener errichten, verwendet werden", so Ulli Sima. "Großartig finde ich, dass aus dem WM-Sand ein neuer Beach Volleyball-Platz auf der Donauinsel entsteht, welcher Wiens Jugend entgeltfrei zur Verfügung gestellt wird. Ich hoffe auch, dass hier viele junge Talente entdeckt werden, die möglicherweise später bei unserer Swatch Beach Volleyball Major Serie um den Titel mitkämpfen können", freut sich Organisator Hannes Jagerhofer über das Nachnutzungskonzept.