Günter Tolar im Gespräch mit Auschnitten aus JUEDISCHES ZUM LACHEN

12.05.2019

 "Geld alleine macht nicht glücklich - man muss es auch haben..."
Jüdischer Humor war und ist sprichwörtlich! Jüdische Unterhaltungstheater wie das "Budapester Orpheum" sorgten um die Jahrhundertwende mit ihren Stars, darunter Armin Berg oder Heinrich Eisenbach, für die komödiantische Grundversorgung des Wiener Publikums. Jüdische Kabarettisten und Komödianten wie Fritz Grünbaum, Peter Hammerschlag, Karl Farkas oder Hugo Wiener setzten diese Tradition bis in die Dreißigerjahre, und zum Teil auch wieder in der Nachkriegszeit, fort.
Mit "Jüdisches zum Lachen" hat Günter Tolar Perlen dieser Ära in ein neues, unterhaltsames Programm gepackt. Aus dem Dialog eines späten Kaffeehaus-Stammgastes, der noch nicht nach Hause gehen möchte, und eines Kellners, der endlich Sperrstunde machen will, entwickelt sich eine klassische "Doppelconference" - die den Rahmen bildet für ein buntes Potpourri witziger Dialoge und skurriler Solonummern, von Gereimtem und Anekdotischem und manchmal auch Nachdenklichem.Regie: Christoph Prückner

09./ 16. & 23. Mai 2019 - Forum III