Am neuen COPA BEACH startet das ultimative Public Viewing zur Fußball-WM

13.06.2018

Große High-End-LED-Leinwand und hochqualitative Gastronomie am Wiener Donaustrand

Badevergnügen mit Sandstrand, Liegewiesen, Sportmöglichkeiten und hochwertiger Gastronomie: All das lockt seit vergangener Woche am neuen COPA BEACH, direkter U-Bahn-Anschluss (U1 Donauinsel) inklusive. Und morgen kommt ein weiteres Highlight dazu: Das Public Viewing zur Fußball-Weltmeisterschaft startet am COPA BEACH mit dem Spiel des Gastgebers Russland gegen Saudi-Arabien (Beginn 17 Uhr) - und schon am Freitag steht ein absoluter Knaller auf dem Programm: Portugal gegen Spanien (20 Uhr). Vier Wochen lang, bis 15. Juli, kann fast täglich der wichtigsten Nebensache der Welt gefrönt werden. In insgesamt 64 Spielen wird der neue Fußball-Weltmeister ermittelt, am COPA BEACH entgeht Ihnen kein Spiel.

Kulinarische Vielfalt und neue Sportarten direkt am Wasser

Die Gäste erwartet auch eine große kulinarische Vielfalt mit Top-Gastronomen. Ob unaussprechlich gute Brötchen vom Trześniewski, herzhafte Burger von Le Burger, Wiener Bio-Weine, -Schaumweine, -Limos und Spritz-Variationen von der Lenikus-WienerWeißweinWunderBar, erfrischend sommerliche Cocktails von der Stoli Mule Bar, der Brazil Beach Bar (Latino-Snacks) oder der 1969 River Bar (Pastrami-Sandwich) - die sechs Lokale am COPA BEACH lassen kaum einen Wunsch unerfüllt.

Und: Die Bikini- und Badehosenfigur kann in den Spielpausen am COPA BEACH ebenfalls trainiert werden. Der innovative Sportverleih XRENT bietet vor Ort ein spannendes Repertoire: Neben Stand-Up-Paddeling, E-Scooter und Segways gibt es alles, was das Sportlerherz begehrt.

Neugestaltung in Etappen - Zwischennutzung gesichert

Die Stadt Wien gestaltet den gesamten Bereich der Copa auf insgesamt 41.000 Quadratmetern in Etappen um. Heuer wurde der Bereich zwischen dem Ausgang der U1-Station Donauinsel bis zum bereits bestehenden griechisch-mexikanischen Lokal, dem "Rembetiko", auf einer Fläche von 13.000 Quadratmetern umgestaltet. Der restliche Bereich bleibt vorerst wie gehabt, Bauwerke folgen erst in den kommenden Jahren. Vorrangig war im ersten Schritt die Neugestaltung der Flächen, an denen nicht konsumiert werden muss - Gratis-Freiflächen für alle, die sich am Wasser erholen und Urlaubsfeeling in der Millionenstadt genießen wollen.