Die Bildungsregion Weinviertel-Manhartsberg wächst und gedeiht!

18.02.2020
Foto: LEADER Region Weinviertel-Manhartsberg Bildtext: Das Bildungsteam mit (v.l.n.r.) Barbara Sturmlechner, Renate Mihle, Erwin Mayer, Brigitte Schönsleben-Thiery und Christoph Schönsleben freut sich über die gute Entwicklung der Bildungsregion Weinviertel-Manhartsberg
Foto: LEADER Region Weinviertel-Manhartsberg Bildtext: Das Bildungsteam mit (v.l.n.r.) Barbara Sturmlechner, Renate Mihle, Erwin Mayer, Brigitte Schönsleben-Thiery und Christoph Schönsleben freut sich über die gute Entwicklung der Bildungsregion Weinviertel-Manhartsberg

Wir haben Halbzeit im aktuellen LEADER Projekt 'Bildungsregion Weinviertel-Manhartsberg', Zeit einen Blick zurück zu machen: Wie ist es bisher gelaufen? Sind wir auf dem Weg die gesteckten Ziele zu erreichen? Wie sind wir überhaupt so weit gekommen?

Einen ganzen Tag lang hat sich das Steuerungsteam der Bildungsregion vergangenes Wochenende zusammengesetzt, um diese Fragen zu beantworten. Wir zeichneten den Weg der Region bis zum Projektstart auf: Lernfeste, Bildungstage, Kreativfeste, Schulung BildungsakteurInnen und
-gemeinderätInnen, regionale Vernetzung, Bildung als Teil der LEADER Strategie, ... Und weil uns der Blick zurück allein nicht weiterbringt, haben wir auch eine Reise in die Zukunft gewagt. Wohin kann sich die Region entwickeln? Was motiviert die Bevölkerung im Jahr 2030, Erwachsenenbildung als anregendes bzw. entspannendes Freizeitangebot laufend zu konsumieren?! Und wie wollen wir das schaffen?

Das Projekt "Bildungsregion" startete im Oktober 2018 für insgesamt drei Jahre. Ein wesentlicher Bestandteil des Projektes ist die gemeinsame Bewerbung aller Bildungsveranstaltungen: Erst kürzlich wurde das 2. Weinviertler Bildungsprogramm veröffentlicht, das alle Termine im kommenden Sommersemester auf 60 Seiten zusammenfasst. Dieses Programm ist in allen Gemeinden des Bezirks erhältlich!

Mehr Informationen zum Projekt gibt es auf www.wissbegierig.at.

LEADER ist ein Teil des EU-Förderprogramms zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Diese Unterstützung nutzen aktuell 24 Gemeinden, um die Lebensqualität in ihrer Region laufend zu verbessern.

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