Fahrbahnerneuerung an der L 6 bei Markgrafneusiedl startet

06.04.2021

(Bez. Gänserndorf) Auf Grund der aufgetretenen Schäden, vor allem durch den Schwerverkehr, entspricht die Fahrbahn der Landesstraße L 6 nordwestlich von Markgrafneusiedl (Bezirk Gänserndorf) nicht mehr den heutigen Verkehrserfordernissen. Die Landesstraße L 6 ist in diesem Bereich mit 5.600 Fahrzeugen (davon 27 Prozent Schwerverkehr) frequentiert. Aus diesem Grund hatte sich der NÖ Straßendienst entschlossen, den rund 260 Meter langen Abschnitt im Bereich der Zufahrt zu den Schotterwerken in zwei Bauabschnitten zu erneuern. Der westliche Teil von der Zufahrt zu den Schotterwerken wurde bereits 2018 saniert. Am 12. April starten nun die Arbeiten für den östlichen Bauabschnitt.

Dabei wird die Straßenbetondecke inklusive Asphaltunterlage auf einer Gesamtfläche von rund 1.300 Quadratmetern abgetragen. Die Stabilisierung der bestehenden Frostschutz-Schichte erfolgt mittels Zement. Danach wird eine Asphaltunterlage hergestellt. Eine 20 Zentimeter starke Betondecke soll die Langlebigkeit der Fahrbahn gewährleisten.

Die Arbeiten werden von der Firma Pittel + Brausewetter durchgeführt und rund sechs Wochen in Anspruch nehmen. Abschließend wird durch die Straßenmeisterei Gänserndorf das Bankett dem Neubestand wieder angepasst und die Bodenmarkierung aufgebracht. Die Gesamtbaukosten für die Fahrbahnerneuerung belaufen sich auf rund 285.000 Euro, wovon rund 250.000 Euro auf das Land Niederösterreich und rund 35.000 Euro auf die Marktgemeinde Markgrafneusiedl entfallen. Das Projekt wird unter Totalsperre der L 6 durchgeführt. Die Zufahrt für den Schwerverkehr zu den Schotterwerken ist auch während der Totalsperre von Deutsch Wagram aus über die L 6, und von Markgrafneusiedl aus über die L 11 möglich. Die Umleitung erfolgt großräumig über die L 9 und L 2, sowie kleinräumig über die L 3019 und die L 2. Für die Abwicklung der kleinräumigen Umleitung wird an den Kreuzungen B 8 / L 3019 sowie L 3019 / L 2 jeweils eine provisorische Ampelanlage beim Kreuzungsbereich eingerichtet.

Das Dorf Ayahualtempa wird von einer Drogenbande drangsaliert und ist bei der Abwehr völlig auf sich allein gestellt. Deswegen patrouilliert eine eigene Dorfpolizei. Jungs im Alter von 6 - 12 Jahren trainieren mit, wenn auch nur mit Holzgewehren.

Ich bin zutiefst erschüttert von den Aufnahmen, die der VGT letzte Woche aus einer Schweinefabrik in Niederösterreich veröffentlichte. Schweinemütter, die in Kastenstände eingesperrt sind, die so eng sind, dass sie sich nicht einmal richtig hinlegen können. Tote Ferkel, in Kübel gestopft. Ferkel, die neben ihren Müttern bereits verwesen. Verletzte...

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