Freude schenken: Stadtchef Ludwig bei Weihnachtsfest im Sozialmarkt in Floridsdorf

24.12.2021
Copyright C.Jobst/PID
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Wiener Bürgermeister im Einsatz als Helfer für Christkind und Weihnachtsmann; Ludwig überreichte Geschenke an Kinder und Familien.

Dieser Besuch ist für Stadtchef Michael Ludwig ein Fixtermin an Heiligabend: Wie jedes Jahr stellte sich der Wiener Bürgermeister in den Dienst der Guten Sache und hat heute heute, Freitag, Weihnachtsmann und Christkind bei der Bescherung im Sozialmarkt des ASBÖ Arbeiter-Samariter-Bund Floridsdorf-Donaustadt in der Frömmelgasse unterstützt. Gemeinsam mit dem ASBÖ ermöglicht der Stadtchef auch jenen Wiener Kinder eine schöne Bescherung, deren Familien mit geringen finanziellen Mittel auskommen müssen und sich sonst keine Geschenke leisten können.

"Es ist mir eine liebgewonnene Tradition am 24. Dezember hier in den Sozialmarkt zu kommen", sagt der Wiener Bürgermeister. "Weihnachten ist ein Fest der Familie und gerade auch für Kinder von großer Bedeutung. Gleichzeitig ist es auch in der Weihnachtszeit ganz besonders wichtig, an jene Mitmenschen zu denken, die es im Leben schwer haben."

"Die Wiener Sozialmärkte leisten einen ganz wichtigen Beitrag in unserer Gesellschaft. Hier erhalten gerade auch Menschen, die mit sehr geringen finanziellen Mitteln ihr Auslangen finden müssen, wichtige Unterstützung. Gleichzeitig beweisen auch viele Wienerinnen und Wiener - das ganze Jahr über - ein großes Herz und spenden Geld und Sachleistungen, aber auch ihre Zeit und Arbeitskraft. Und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Samariterbundes betreuen die Sozialmärkte mit großem Engagement und viel Herz - das spürt man bei jedem Besuch. Es sind immer auch sehr schöne und auch prägende Erlebnisse."

In den Samariterbund-Sozialmärkten können Menschen mit einem geringen Einkommen Dinge des täglichen Bedarfs einkaufen. Das laufende Warenangebot reicht von Brot, Milchprodukten, Teigwaren, Obst und Gemüse bis hin zu Hygieneartikeln. Die Preise liegen deutlich unter jenen des Diskonthandels, so wird das Haushaltsbudget etwas entlastet. Außerdem bieten die Märkte Platz für gemeinsame Aktivitäten und Austausch. Unterstützt werden die Sozialmärkte durch Waren- und Geldspenden.

Neben dem Markt in der Frömmlgasse 31 in Floridsdorf betreibt der ASBÖ weitere Märkte in Favoriten in der Gellertgasse 42-48, in Meidling in der Böckhgasse 2-4, in Rudolfsheim-Fünfhaus in der Pillergasse 20 und Donaustadt in der Wagramer Straße 94.