Für Eigenverantwortung auf Almen und Wegen: Klosterneuburg unterstützt das Alm-Manifest

22.03.2019

Nach dem Schadenersatz-Urteil wegen einer tödlichen Kuh-Attacke in Tirol startet Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf gemeinsam mit Gerhard Heilingbrunner, Ehrenpräsident des Umweltdachverbands ein Alm-Manifest. Auch Klosterneuburg stellt sich hinter die Almwirte, das Manifest kann bis 05. April im Rathaus unterzeichnet werden.

Auch wenn die Stegleiten nicht mit Almwirtschaft anderswo in Österreich oder den Alpen vergleichbar ist - der jährliche Almabtrieb von Ortsvorsteher Johann Fanta ist zu einem beliebten Fixpunkt im Veranstaltungskalender der Klosterneuburger geworden. Der Fanta-Hof ist, wie viele bäuerliche Familienbetriebe, ein starkes Zeichen, dass Viehwirtschaft auch im Umland der Metropole Wien eine wichtige Rolle spielt. Die Bauern erhalten nicht nur die einzigartige Kulturlandschaft, sondern bieten unseren Kindern Möglichkeit, Kühe und andere Tiere beobachten und hautnah erleben zu können, vor allem aber den Umgang und Respekt mit Lebewesen zu lernen.

Genau jener Umgang und Respekt ist Kern des Alm-Manifests, das von Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf gemeinsam mit Gerhard Heilingbrunner, Ehrenpräsident des Umweltdachverbands, gestartet wurde. Unter dem Titel "Unsere Almen sind kein Freilichtmuseum" rufen sie zu einem gemeinsamen Bekenntnis auf - für die Almen und Weiden als Herzstück Österreichs, für die Bäuerinnen und Bauern, für die Almwirtschaft und damit die Artenvielfalt und nicht zuletzt unsere wertvollen Lebensmittel, die hier gewonnen werden.

Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager tritt gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder, Nationalrat Johannes Schmuckenschlager, Präsident der NÖ Landwirtschaftskammer, an, um so viele Unterschriften wie möglich zu sammeln. "Wir sind in einem bäuerlichen Betrieb groß geworden und kennen die Anforderungen an die Bauernschaft. Darum ist es uns wichtig, alle Hürden aus dem Weg zu räumen, die einer nachhaltigen Landwirtschaft im Wege stehen", so Johannes Schmuckenschlager. "Wir wollen die Gemeinde sein, die die meisten Unterschriften einbringt. Damit kann Klosterneuburg beweisen, wie sehr es hinter einer naturnahen Landwirtschaft steht."

Das Alm-Manifest kann im Rathaus Klosterneuburg, 1. Stock, vor dem Meldeamt unterzeichnet werden. Die Unterstützung ist auch online möglich: www.alm-manifest.at

Bildtext: Es braucht wieder mehr Eigenverantwortung und Hausverstand in der Natur und beim Umgang mit Tieren - LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf und Gerhard Heilingbrunner, Ehrenpräsident des Umweltdachverbands, möchten mit dem Alm-Manifest die Almwirtschaft unterstützen."Alm-Manifest1": NLK Pfeiffer
Bildtext: Es braucht wieder mehr Eigenverantwortung und Hausverstand in der Natur und beim Umgang mit Tieren - LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf und Gerhard Heilingbrunner, Ehrenpräsident des Umweltdachverbands, möchten mit dem Alm-Manifest die Almwirtschaft unterstützen."Alm-Manifest1": NLK Pfeiffer
Ortsvorsteher Johann Fanta, Nationalrat Johannes Schmuckenschlager, Präsident der NÖ Landwirtschaftskammer, Susi und Lisa, Manuel Fanta, Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager und Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart stellen sich geschlossen hinter das Manifest. (v.l.)
Ortsvorsteher Johann Fanta, Nationalrat Johannes Schmuckenschlager, Präsident der NÖ Landwirtschaftskammer, Susi und Lisa, Manuel Fanta, Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager und Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart stellen sich geschlossen hinter das Manifest. (v.l.)

1.000 Bäume für Klosterneuburg:
Die ersten Auspflanzungen starten

Eintausend neue, teils in der gemeindeeigenen Baumschule gezogene Bäume machen die verbauten Teile Klosterneuburgs grüner. In den nächsten fünf Jahren wachsen die Schattenspender an verschiedensten Standorten empor - die ersten wurden jetzt mit Frühlingsbeginn gesetzt.

Auch wenn die Wienerwaldgemeinde rundum über großzügigen Erholungsraum verfügt, gibt es dennoch Stadtteile, die hier Nachholbedarf haben. Das Projekt "1.000 Bäume für Klosterneuburg" schafft über die Dauer von fünf Jahren nachhaltige Natur in Form von wertvollen Klimaschützern.

Ein Teil davon, rund 55, sind vom Stadtgartenamt selbst gezogene Bäume. Sie stammen von der Baumschule auf dem Haschhof. Die tausend neuen Bäume sind alle heimische Gehölze, darunter Linde, Hainbuche, Birke, Ahorn, Walnuss, Kornelkirsche, Hainbuche u.v.m.

Standorte sind z.B. auf dem hinteren Park & Ride Parkplatz beim Bahnhof Kierling, der kleine Park in der Leopoldstraße bei der Weinpresse, der Vivenotweg oder der Spielplatz Roseggergasse in Weidling. Am Bahnhof Unterkritzendorf gibt es eine größere Auspflanzung. Rund 60 Standorte sind ganz neu, an manchen wird überalterter Bestand aufgeforstet.

Einsatz für Klima & Umwelt - dem e5 Programm für energieeffiziente Gemeinden verpflichtet

Das Projekt "1.000 Bäume für Klosterneuburg" ist nur eine von vielen Initiativen, um Bäume zu erhalten bzw. durch das Eschentriebsterben verursachte Schäden zu kompensieren und dem Klimaschutz zu dienen. Vor rund eineinhalb Jahren ist Klosterneuburg dem e5 Klimaschutzprogramm beigetreten.

Durch Kooperationen mit Unternehmen, denen der Klimaschutz ebenso am Herzen liegt, entstehen laufend neue Grünzonen:

  • Der Garten des neuen Kindergartens Kritzendorf erhielt 2018 dank der Firma Fielmann zehn Bäume und mehr als 425 Sträucher.

  • Im Kritzendorfer Forstbesitz der Stadtgemeinde ist die Schaffung eines "Generationenwaldes" für heuer geplant. Damit soll nicht bloß aufgeforstet, sondern ein nachhaltiges Projekt zur Bewusstseinsbildung im Umgang mit unserer Natur angestoßen werden. Details folgen!

Klosterneuburg als e5-Gemeinde: www.klosterneuburg.at/e5

"Tausend Bäume2": Vizebürgermeister Mag. Roland Honeder (3.v.l.) und Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart (2.v.r.) ließen es sich nicht nehmen, die ersten Bäume für die Stadt in der Baumschule am Haschhof zu verabschieden.
"Tausend Bäume2": Vizebürgermeister Mag. Roland Honeder (3.v.l.) und Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart (2.v.r.) ließen es sich nicht nehmen, die ersten Bäume für die Stadt in der Baumschule am Haschhof zu verabschieden.
Bildtext "Tausend Bäume1": Die Stadtgärtner haben die ersten von insgesamt 1.000 Bäumen bereits eingesetzt.
Bildtext "Tausend Bäume1": Die Stadtgärtner haben die ersten von insgesamt 1.000 Bäumen bereits eingesetzt.


am 30. März gemeinsam auf

Helfende Hände gesucht: Am 30. März wird flächendeckend der große Klosterneuburger Frühjahrsputz in Angriff genommen, am 27. April folgt Weidling.

In den Wäldern und in der Au strandet viel zu viel Müll - alle zwei Jahre rückt man diesem zu Leibe. Heuer findet der Frühjahrsputz in fast allen Katastralgemeinden am selben Tag statt. Am 30. März wird in Klosterneuburg, Gugging, Kritzendorf Kierling und Höflein aufgeräumt, am 27. April in Weidling. Jeder, der die Aktion tatkräftig unterstützen will, ist herzlich willkommen.

Die Treffpunkte:

  • Klosterneuburg: 30. März, 14.00 Uhr, Parkplatz Restaurant Donaustube / Pionierinsel; Anmeldung: Umweltreferent Ing. Alexander Weber, Tel. 02243 / 444 - 353,

E-Mail: umweltschutz@klosterneuburg.at

  • Kierling: 30. März, 09.00 Uhr, Treffpunkt bei der ISTA

Anmeldung: Ortsvorsteher Johann Fanta, Tel. 0699 / 121 96 009

  • Höflein: 30. März, 09.00 Uhr, Treffpunkt Bahnhofsplatz

Anmeldung: Ortsvorsteher Manfred Hoffelner, Tel. 0664 / 411 91 28

  • Kritzendorf: 30. März, 10.30 Uhr, Treffpunkt Strombad-Parkplatz

Anmeldung: Ortsvorsteherin Ingrid Pollauf, Tel. 0664 / 385 15 01

  • Maria Gugging: 30. März, 09.00 Uhr, Treffpunkt bei der ISTA

Anmeldung: Thomas Pöll, Tel. 0676 / 833 40 468

  • Weidling: 27. April, 14.00 Uhr, Treffpunkt Kirchengarten

Anmeldung: Ortsvorsteher Martin Trat, Tel. 0676 / 519 96 06

Ing. Alexander Weber, Leiter des Umweltreferats, Umwelt-GR Leopold Spitzbart, Thomas Pöll vom Wirtschaftshof und die Ortsvorsteher Martin Trat, Manfred Hoffelner und Ingrid Pollauf (v.l.) freuen sich auf rege Teilnahme beim Frühjahrsputz.
Ing. Alexander Weber, Leiter des Umweltreferats, Umwelt-GR Leopold Spitzbart, Thomas Pöll vom Wirtschaftshof und die Ortsvorsteher Martin Trat, Manfred Hoffelner und Ingrid Pollauf (v.l.) freuen sich auf rege Teilnahme beim Frühjahrsputz.

Klimawandel in Gärten und Parks - Stadt, Land und "Natur im Garten" laden zum Infoabend

Am 27. März stehen der Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die städtischen Grünräume im Mittelpunkt. Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ, und Robert Lhotka von "Natur im Garten" sind für einen Abend im Ortszentrum Weidling zu Gast.

Unter dem Motto "vom Wissen zum Handeln" lädt die e5-Stadt Klosterneuburg zu einer Veranstaltung. Klimawandel passiert nicht nur fernab in der Arktis oder im Pazifik, sondern direkt vor der Haustüre. Das Klosterneuburger e5-Team, die Energie- und Umweltagentur NÖ und "Natur im Garten" stellen daher gemeinsam einen fachlich hochkarätig besetzten Infoabend auf die Beine.

Von der Pflanzenwahl über die Pflegemaßnahmen bis zum Wassermanagement werden Erfahrungen und Empfehlungen präsentiert und diskutiert. Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ, und Robert Lhotka von "Natur im Garten" stehen ebenso zur Verfügung wie Vizebürgermeister Mag. Roland Honeder, Leiter des e5-Energieteams, und Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart.

Klimawandel und dessen Auswirkungen auf öffentliche Park- und private Gartenanlagen

Mi., 27. März, 18.00 Uhr

Ortszentrum Weidling - Eintritt frei

Anmeldung: Tel. 02243 / 444-353, E-Mail: umwelt@klosterneuburg.at

Klosterneuburg als e5-Gemeinde: www.klosterneuburg.at/e5

Die Stadtgemeinde sichert sich den besten
Blick auf den Millennium Tower

Die Klosterneuburger Malerin Mag. Margit V. Doupnik verleiht ihren Werken durch UV-Druck auf Aluminiumplatten das ganz spezielle Etwas -bei ihrer Vernissage im Ortszentrum Weidling konnte sie Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager als Fan gewinnen. Die Stadtgemeinde kaufte das Bild "Blick auf den Millennium Tower II" für ihre Sammlung an.

Die schöne blaue Donau wird durch digitalen UV Direktdruck auf eloxierte Voll-Aluminiumplatte noch schöner und blauer. Ein ganz besonderes Farbenspiel entsteht durch diese Technik, dem sich Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager ebenso wie die anderen Gäste nicht entziehen konnte. Die Stadtgemeinde kaufte daher das Bild aus der Serie "Seelenfluss - die Donau bei Klosterneuburg" an. Es soll die Sammlung des Stadtmuseums verstärken. Als den richtigen Platz dafür erkor der Bürgermeister die Wand des Bürgermeisteramts aus.

Der "Blick auf den Millennium Tower II" misst 60 x 60 cm und ist auf eine Auflage von zehn Stück begrenzt. Die Künstlerin Mag. Margit Veronika Doupnik beschäftigt sich in ihrer Serie der "Seelenflüsse" mit Großstädten und ihren Fließgewässern. Informationen zur Künstlerin auf www.margitvdoupnik.com.

Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager und Mag. Christian Eistert, Leiter der Abteilung "Kultur, Tourismus, Freizeit" (r.), mit Künstlerin Mag. Margit Veronika Doupnik und dem Kunstwerk.Foto "Bildübergabe Doupnik": Stadtgemeinde Klosterneuburg/SchuhE
Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager und Mag. Christian Eistert, Leiter der Abteilung "Kultur, Tourismus, Freizeit" (r.), mit Künstlerin Mag. Margit Veronika Doupnik und dem Kunstwerk.Foto "Bildübergabe Doupnik": Stadtgemeinde Klosterneuburg/SchuhE
Das Bild "Blick auf den Millennium Tower II" ziert ab sofort das Bürgermeisteramt - der Aluminiumdruck macht aus der blauen Donau ein schillerndes Kunstwerk. Foto "Blick auf den Millennium Tower II": Doupnik
Das Bild "Blick auf den Millennium Tower II" ziert ab sofort das Bürgermeisteramt - der Aluminiumdruck macht aus der blauen Donau ein schillerndes Kunstwerk. Foto "Blick auf den Millennium Tower II": Doupnik
Privatgymnasium: Temporärer Standort -

Änderung des Örtlichen Raumordnungsprogramms

Kundmachung: Änderung des Örtlichen Raumordnungsprogramms, und zwar des Flächenwidmungsplanes, und des Bebauungsplanes - Sonderauflageverfahren 01/2019


Die Schulstiftung der Erzdiözese Wien plant die Errichtung und den Betrieb eines privaten Gymnasiums mit voraussichtlich 24 Klassen mit Unter- und Oberstufe in Klosterneuburg. Der Schulbetrieb soll bereits ab Herbst 2019, zunächst an einem temporären Standort für voraussichtlich sieben bis acht Klassen aufgenommen werden, bis der Schulcluster bezugsfertig ist.


Der Betrieb des temporären Schulstandortes ist nördlich des ehemaligen Essl-Museums vorgesehen. Um diese Nutzung realisieren zu können, ist die Umwidmung einer Teilfläche des gegenständlichen Grundstückes erforderlich. Die Stadtgemeinde Klosterneuburg beabsichtigt dahingehend das örtliche Raumordnungsprogramm, den Flächenwidmungsplan sowie den Bebauungsplan im gegenständlichen Bereich abzuändern und möchte darauf aufmerksam machen, dass jedermann die Möglichkeit hat, im Auflagezeitraum vom 26. Februar 2019 bis 09. April 2019 von Ihrem Recht auf Einsichtnahme in die Änderungsentwürfe (gem. § 24 bzw. gem. § 33 NÖ Raumordnungsgesetz 2014) Gebrauch zu machen.


Die Auflage erfolgt im Rathaus Klosterneuburg, Rathausplatz 1, Geschoß 3A, Zimmer 305,

  • an Werktagen in der Zeit von 08.30 bis 11.30 Uhr und zusätzlich

  • dienstags von 13.30 bis 17.30 Uhr.


Zu den Entwürfen können Stellungnahmen abgegeben werden. Diese müssen in schriftlicher Form bis spätestens 09. April 2019 bei der Stadtgemeinde Klosterneuburg vorliegen. Rechtzeitig eingegangene Stellungnahmen sind bei der endgültigen Beschlussfassung durch den Gemeinderat in Erwägung zu ziehen. Auf die Berücksichtigung der Stellungnahme besteht kein Rechtsanspruch.


Die Eigentümer des betroffenen Grundstückes sowie die Eigentümer der angrenzenden Grundstücke wurden postalisch über die Änderung verständigt. Die Änderungsentwürfe können während des Auflagezeitraumes ergänzend wieder auf der Homepage der Stadtgemeinde Klosterneuburg (www.klosterneuburg.at) eingesehen werden.


Fernwärmeausbau: Arbeiten im zweiten Abschnitt

der Donaustraße bis 30. Juni 2019

Die Herstellung der Fernwärmeleitung in der Donaustraße geht weiter. Seit dieser Woche finden Bauarbeiten im zweiten Abschnitt, konkret von Nr. 13 bis zur Kreuzung Magdeburggasse, statt. In diesem Bereich ist die Straße für den Auto- und Radverkehr gesperrt.

Die Leitungsverlegung im Bereich von der Kreuzung Strandbadstraße bis zur Lagerplatzeinfahrt der Stadtgemeinde sind nun abgeschlossen. Jetzt wird der zweite Abschnitt der Donaustraße in Angriff genommen, auch hier werden neue Fernwärmeleitungen verlegt. Die Grabungsarbeiten sollen bis zum 30. Juni 2019 abgeschlossen sein.

Da die Arbeiten im Fahrbahnbereich stattfinden, muss für den KFZ- und Radverkehr gesperrt werden. Die Einbahnregelung wird während die Bauzeit aufgehoben, die Zufahrt ist jedoch von beiden Seiten bis zur Baustelle möglich. Der Radverkehr wird über die Schüttaustraße, Garnisonstraße, Magdeburggasse und die Aufeldgasse umgeleitet. Fußgänger können passieren.

Die bauausführende Firma Pittel+Brausewetter ist bestrebt, die Verkehrsbeeinträchtigungen auf ein Mindestmaß zu beschränken. EVN und Stadtgemeinde Klosterneuburg bitten um Verständnis und Geduld!

Informationen für die Bevölkerung

Informationen zur Fernwärme (Anschluss, etc.): www.evn.at; EVN Servicetelefon 0800 800 100

Für Rückfragen zu den Bauarbeiten steht der Bauleiter der Fa. Pittel+Brausewetter, Ing. Frühberger unter
Tel. 0664 / 80 200 3722 zur Verfügung.

Änderungen sowie weitere Informationen auf der Homepage der Stadtgemeinde Klosterneuburg: www.klosterneuburg.at - Aktuelles - Baustelleninformation sowie über den Newsletter der Stadtgemeinde Klosterneuburg (Anmeldung auf der Homepage unter "Aktuelles").


Zeckenschutzimpfaktion in der
Außenstelle Klosterneuburg

Ab sofort werden Impfungen gegen die Frühsommer‐Meningoenzephalitis (FSME ‐Zeckenkrankheit) durch den Amtsarzt der Bezirkshauptmannschaft angeboten.

Die Impfung wird für Alle ab dem vollendeten 16. Lebensjahr durch den Amtsarzt durchgeführt.

Impfkosten: € 27,33 (gilt für Erwachsene und Kinder)

Termine: Montag und Freitag 08.00 bis 12.00 Uhr

Dienstag 08.00 bis 12.00 Uhr und
15.00 bis 18.00 Uhr

Ort: Bezirkshauptmannschaft Tulln, Außenstelle Klosterneuburg, Leopoldstraße 21, Zimmer 214