„McWERK präsentiert die Zukunft der digitalen Bildung beim österreichischen Städtetag.“

10.06.2018

Anlässlich des 800 jährigen Jubiläums der Stadt Feldkirch, präsentierte sich das junge Wiener Unternehmen am Städtetag mit einer der österreichweit ersten Tablet-Schulen um den digitalen Unterricht und dessen Potential für Österreichs größte Städte und Gemeinden zu demonstrieren.

Wenn es um den Einsatz von Computern und digitalen Hilfsmitteln geht, herrscht eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Berufsleben und dem Alltag in Österreichs Pflichtschulen. Die digitale Realität im Berufsleben - bestehend aus Smartphones, Tablets und Laptops sowie deren produktiver Einsatz um Arbeitsabläufe oder die Kommunikation zu vereinfachen - ist in Österreichs Schulen nur selten auf der Tagesordnung. Obwohl digitale Kompetenzen für die Vorbereitung junger Menschen auf den Arbeitsmarkt unumgänglich sind.

Bundespräsident Alexander van der Bellen konnte sich beim österreichischen Städtetag persönlich von den Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler der NMS Hard-Mittelweiherburg - eine McWERK-Partnerschule - überzeugen und zeigte sich in seiner Eröffnungsrede angetan.

Auch der Wiener Altbürgermeister Michael Häupl weist am österreichischen Städtetag auf die Relevanz des Themas hin:

"Kürzen wir nicht bei Deutschkursen, investieren wir in Bildung, Ausbildung und Forschung, das sind die wichtigsten Investitionen in die Zukunft".

Das junge Wiener Unternehmen McWERK gibt seit 4 Jahren österreichweit die Richtung in Sachen digitaler Grundbildung vor. Bereits in über 200 Schulen wird das McWERK EDU-iPad eingesetzt - ein speziell für die österreichischen Lehrpläne und Rahmenbedingungen entwickelter digitaler Lernbegleiter, der es ermöglicht, Kinder in geschütztem Umfeld an den produktiven Einsatz von Technologie heranzuführen.

Es gibt einige Pflichtschulen mit technologie-erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen, die bereits seit Jahren erfolgreich digitale Lernbegleiter einsetzen. Die Schwierigkeit ist aber vor allem den Einsatz digitaler Medien - weg von diesen technologiebegeisterten Einzelpersonen - in die Breite zu bringen. Dabei braucht es neben kontrollierten technischen Rahmenbedingungen vor allem ein Konzept das jeder Pädagogin und jedem Pädagogen in Österreich ermöglicht ohne technisches Vorwissen loszustarten. "Dabei ist es wichtig, dass Pädagoginnen und Pädagogen trotz Technologieeinsatzes mit Selbstvertrauen unterrichten können - frei von technischen Hürden." hält McWERK Geschäftsführer Thomas Koch fest und führt weiter aus "...technische Hilfsmittel müssen selbstverständlich werden, wie ein Zirkel oder Taschenrechner." Vor allem die Zusammenarbeit der Gemeinden als Schulerhalter der Pflichtschulen, mit den einzelnen Pädagoginnen und Pädagogen sowie Schulleitungen sei ein Schlüssel zum Erfolg.