Neuer Schulstandort in der Donaustadt steigert das Bildungsangebot in der Donaustadt

29.01.2021
Copyright Franz und Sue ZT GmbH
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Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr/Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy: "Das Schulprojekt Leopold-Kohr-Straße ist ein weiterer wichtiger Baustein zu besseren Bildungsangeboten in Wien"

Gemäß der im Regierungsprogramm verankerten Offensive der Wiener Stadtregierung im Bildungsbereich wurden heute erste Details zum neuen Schulstandort Leopold-Kohr-Straße in der Donaustadt, dessen Inbetriebnahme mit Beginn des Schuljahres 2023/24 geplant ist, verlautbart.
Demnach wird der moderne Neubau eine 13-klassige ganztägig geführte Volksschule und eine 16-klassige ganztägig geführte Mittelschule umfassen. Die zu errichtenden Bildungsräume sollen je nach tatsächlich auftretendem Bedarf durch beide Schulformen (Volksschule und Mittelschule) genutzt werden können. Zusätzlich sollen ein Kreativbereich sowie zwei Normturnsäle errichtet werden. Teile des Freibereichs sollen außerhalb der Betriebszeiten im Sinne der Mehrfachnutzung auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.


Bildungsstadtrat Wiederkehr vom Konzept des Schulstandortes begeistert
Vizebürgermeister und Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr zeigt sich vom neuen Schulstandort angetan: "Der Schulstandort Leopold-Kohr-Straße wurde als moderne, dem Zeitgeist entsprechende Schulanlage geplant und wird vielen Wiener Schulkindern die beste Bildung ermöglichen. Wir als Wiener Stadtregierung sind uns bewusst, dass wir gerade in Stadtentwicklungsgebieten, wo viel Zuzug zu beobachten ist, infrastrukturell investieren müssen, um das Bildungsangebot in allen Bezirken Wiens noch weiter anzuheben. Das ist am Standort Leopold-Kohr-Straße eindeutig der Fall und das freut mich als zuständiger Stadtrat natürlich sehr."


Bezirksvorsteher Nevrivy betont Wichtigkeit des Schulstandortes für den Bezirk
Der Bezirksvorsteher der Donaustadt, Ernst Nevrivy weist auf die enorme Bedeutung des Schulkomplexes für den Bezirk hin: "In die Donaustadt ziehen besonders viele junge Familien und daher ist der Bedarf an Schulaus- und Schulneubauten trotz der bereits gut ausgebauten Infrastruktur im Bildungsbereich im Bezirk weiterhin gegeben. Dass dieser junge und wachsende Bezirk seitens der Stadt Wien die entsprechenden Mittel zur Verfügung gestellt bekommt, freut mich für die Kinder und Jugendlichen in der Donaustadt, die davon unmittelbar profitieren."

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