Wiens Tourismus schafft Trendumkehr: 13,2 Mio. Nächtigungen im Jahr 2022

25.01.2023

en Million Übernachtungen an 7. Stelle - erholte sich kaum: Mit 56.000 Nächtigungen wurde knapp ein Zehntel des früheren Aufkommens gemessen. "Die Lockerung der Reisebeschränkungen birgt Potenzial für Wien, das nach Paris und London das drittbeliebteste Städteziel chinesischer Reisender in Europa ist", so Kettner. Außerhalb der Top-10 stechen die arabischen Herkunftsmärkte ins Auge, vor allem die Vereinigten Arabischen Emirate, die mit 104.000 Nächtigungen schon rund 99% ihres Niveaus 2019 erreicht haben.

Hotellerie: Qualitätsupgrade samt innovativer Konzepte

© David Bohmann / PID
© David Bohmann / PID

Wiens Beherbergungsangebot ist nach Rückgängen 2021 im Vorjahr wieder gewachsen: In Summe zählt die Stadt 36.710 Zimmer mit 71.345 Betten in 398 Hotelbetrieben. Die Zahl der Zimmer liegt um 7%, jene der Betten um 5% über 2019. Die Anzahl der Hotels erreicht ihren Wert 2019 (422) durch geplante Projekte etwa 2025. 59% des Betten-Angebots sind dem 4- bzw. 5-Stern-Bereich zuzuordnen. "Das Vertrauen in den Standort ist ungebrochen, umfangreiche Investitionen in Erneuerung bestehender sowie Errichtung neuer Hotels zeugen davon, dass Wien mit einem qualitativ verbesserten Angebot und einer Fülle an innovativen Konzepten aus der Pandemie hervorgeht", erklärt Kettner. 2019 verfügte Wien über 22 Luxushotels, nun sind es 23. "Ein Asset für die Ansprache kaufkräftiger Zielgruppen, wovon die gesamte Wiener Visitor Economy profitiert", so Kettner.

Kettner: "Zeit für selbstbewusste Preisgestaltung"

Kettner dankt den Hoteliers, die selbst in den herausforderndsten Monaten den Zimmerpreis nicht verfallen ließen: "Die Preisdurchsetzung im europäischen Städtetourismus litt teils stark, mit Ausnahme kleinerer Schwankungen in Einzelmonaten blieb sie in Wien aber durchgehend stabil. Angesichts des Qualitätssprungs im Angebot, aber auch der Inflation geschuldeter wirtschaftlicher Erfordernisse, bietet sich gerade jetzt in der Wachstumsphase Gelegenheit zu selbstbewusster Preisgestaltung. Nach den Pandemie-Jahren ist es nun wieder einfacher, globale und diversifizierte Gästeschichten anzusprechen - Wiens Publikum ist an Qualität interessiert und auch bereit, diese zu bezahlen", ist Kettner überzeugt.

16,25 Mio. Euro für Marketing, Meeting Fund und Film Incentive

"2023 arbeiten wir mit einem Marketing-Budget von 11,22 Millionen Euro, das 1,15 Millionen Euro aus dem Sonderbudget der Stadt Wien zur intensiven Bearbeitung des Fernmarkts USA beinhaltet. Darüber hinaus stehen im Vienna Meeting Fund in Summe noch 3,25 Mio. Euro zur Verfügung, die in den Jahren 2023 und 2024 zum Einsatz kommen bzw. für neue Einreichungen vorgesehen sind. Aus dem 2022 präsentierten Vienna Film Incentive, mit dem wir internationale Dreharbeiten nach Wien holen, können wir 2023 1,78 Millionen Euro einsetzen. Wir gehen also mit 16,25 Millionen Euro ins Rennen - in einer zusätzlichen Rolle: Ergänzend zu unseren Marketingaufgaben agieren wir mit Meeting Fund und Film Incentive auch als Förderagentur", erklärt Kettner.

2023 auf 13 Herkunftsmärkten aktiv - Fernmärkte wieder stärker im Fokus

2023 bearbeitet der WienTourismus 13 Herkunftsmärkte aktiv - Aspekte wie Erreichbarkeit, Kaufkraft, Markenkonformität und Relevanz für die Meeting-Industrie bilden bei der Auswahl die größten Einflussfaktoren. Neben Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Spanien, Frankreich und Italien rücken - zusätzlich zu den USA - auch Kanada, die arabischen Länder, China, Japan und Südkorea in den Fokus. "Der Schwerpunkt der Fernmarkt-Aktivitäten liegt auf den USA als aufkommens- wie umsatzstärksten Überseemarkt Wiens. Wir bleiben flexibel - eine unterjährige Adaptierung ist möglich - und agieren im Marketing noch zugespitzter und agiler", so Kettner.

Breite Kooperation auf Luftweg und Schiene

Verstärkt wird das Budget auf Nah- und Fernmärkten mit Schwerpunkt USA von Austrian Airlines - der gemeinsame Aufwand beträgt zwei Millionen Euro - sowie den Österreichischen Bundesbahnen, großteils zur Bewerbung der Nightjet-Anreise aus Deutschland und Italien. Hierfür investieren ÖBB und WienTourismus zusammen 140.000 Euro. Jeder Partner trägt jeweils zur Hälfte zur Kooperation bei. Eingesetzt werden die Mittel bei Kampagnen, im Digitalmarketing oder bei Kooperationen mit Buchungs- und Reiseportalen. "Ich danke unseren Partnern für die intensive Zusammenarbeit, die eine wesentliche Säule unseres strategischen Air- bzw. Rail Service Development darstellt. Ebenso danke ich dem Flughafen Wien, 2022 von Airports Council International zum Best European Airport gekürt, für dessen vorausschauende Planung und Bereitschaft Arbeitsplätze durch die Pandemie bestmöglich zu halten. Das verschafft Wien jetzt einen Startvorteil. Die Stärkung der Hub-Funktion Wiens stellt eine zentrale Grundlage für den touristischen, wohlgemerkt aber auch den gesamtwirtschaftlichen Erfolg Wiens dar", unterstreicht Kettner.

ÖBB: Bahn-Boom hält an - 33 neue Nightjets für klimafreundliche Anreise

Österreich erlebt zurzeit einen Bahn-Boom. Noch nie waren so viele Menschen mit den Österreichischen Bundesbahnen im Fernverkehr unterwegs, im vergangenen Sommer über 17% mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019. Klaus Garstenauer, Vorstand der ÖBB Personenverkehrs AG, führt aus: "Auch die gemeinsame Kampagne aus dem Vorjahr 'United Cities of Tourism' zusammen mit dem WienTourismus hat dazu beigetragen, dass immer mehr Tourist:innen aus Deutschland, Schweiz, Italien und Frankreich die Reise nach Wien umweltfreundlich mit der Bahn antreten." Die Nachfrage wird weiter anhalten: "Die ÖBB investieren daher über 4,1 Milliarden Euro in neue, moderne Züge. So werden wir insgesamt 33 neue Nightjets in Betrieb nehmen und Wien als internationalen Nightjet-Hub weiter stärken" so Klaus Garstenauer.

Austrian Airlines: Schrittweise Erholung mit Sommerhöhenflug

"Nach zwei krisengebeutelten Jahren hat Austrian Airlines 2022 einen hervorragenden Sommer verzeichnet. Obwohl die Sommermonate in der europäischen Luftfahrt von vielen Herausforderungen geprägt waren, zählte Austrian Airlines das ganze Jahr über zu den pünktlichsten Airlines Europas. Im Hochsommer hat eine durchschnittliche Auslastung unserer Flugzeuge von fast 90% den großen Nachholeffekt vor allem für touristische Reisen unter Beweis gestellt", resümiert Michael Trestl, Vorstandsmitglied und CCO von Austrian Airlines. Vor allem der Nordatlantik-Verkehr hat sich im vergangenen Jahr überaus positiv entwickelt: "Die Nachfrage für Flüge zwischen den USA bzw. Kanada und Österreich war enorm - und der Trend zieht sich fort. Los Angeles wird auch 2023 wieder fester Bestandteil unseres Flugplans sein." 2023 blickt man zudem positiv auf die Erholung des Asien-Verkehrs nach den lange erwarteten Lockerungen der Einreisebestimmungen vielerorts. Austrian Airlines fliegt ganzjährig zweimal wöchentlich direkt von Wien nach Shanghai und im Sommerflugplan wieder direkt nach Tokio.

Qualität und Nachhaltigkeit bei Austrian im Fokus

"Der Aufwärtstrend hat es ermöglicht, dass wir sogar wieder wachsen können: Vier fabriksneue Flugzeuge des Airbustyps A320neo erweitern seit Oktober 2022 unsere Mittelstreckenflotte", so Trestl. Neue Flugzeuge mit moderner Antriebstechnologie sind einer der wichtigsten Hebel zur Reduzierung der CO2-Emissionen in der Luftfahrt und zentraler Schritt zur Erreichung der Dekarbonisierungziele. Trestl: "Bis 2030 wollen wir unsere Netto-CO2-Emissionen halbieren, bis 2050 wollen wir gänzlich CO2-neutral fliegen." Eine weitere essenzielle Maßnahme hierbei ist der Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe (Sustainable Aviation Fuels, SAF), die die CO2-Emissionen gegenüber fossilem Kerosin um 80% reduzieren. "Als erste österreichische Airline haben wir 2022 begonnen, erste verfügbare Mengen an regional produziertem SAF zu tanken. Durch den Zukauf von SAF kann bei uns der einzelne Passagier die CO2-Emissionen seiner Flugreise direkt bei Flugbuchung reduzieren", führt Trestl aus. "Wir betrachten Nachhaltigkeit mit einem 360-Grad-Ansatz. Neben einem wissenschaftlich validiertem CO2-Reduktionspfad setzen wir auf Regionalisierung unseres Kulinarikangebotes in den Lounges und an Bord und werden als attraktiver Arbeitgeber weiterhin die rot-weiß-rote Konstante am österreichischen Himmel bleiben", betont Trestl.

Motto 2023: "Vision & Aufbruch - 150 Jahre Wiener Weltausstellung"

Bereits im Herbst machte der WienTourismus in einer Veranstaltungsreihe in Paris, Madrid, Mailand, Zürich, München, London, Washington D.C. und Chicago Medien und Reisebranche auf sein Jahresthema 2023 aufmerksam. Kein Großereignis hat die Entwicklung der Stadt zu einer Weltmetropole stärker geprägt als die Weltausstellung 1873. "Wir thematisieren Wiens Geschichte, aber zeigen auch deren Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft und den Anspruch der Stadt, das Leben im Hier und Jetzt zu gestalten. Wien hat sich nachhaltiger Stadtentwicklung verschrieben - dies hervorzuheben ist im Stadtmarketing gleichsam bedeutend wie die Vermittlung touristischer Attraktionen", so Kettner. www.wien.info/vision

Stoßrichtung bleibt: Qualität als Maßgabe

"Bereits in unserer 2019 präsentierten Visitor Economy Strategie haben wir uns davon verabschiedet, touristischen Erfolg mit reinen Nächtigungszuwächsen gleichzusetzen. Umso mehr lautet unser postpandemisches Mission-Statement: Wir wollen durch qualitätsvolles Wachstum Wertschöpfung und Ganzjahresjobs in die Stadt bringen und dabei die lokale Bevölkerung und die Umwelt so wenig wie möglich belasten. Eine gedeihliche Entwicklung des Tourismus in Einklang mit der Bevölkerung, abseits einer Jagd nach Rekorden, bleibt unser vorrangiges Ziel" stellt Kettner fest: "Auch, wenn wir durch Covid-19 einzelne Zielwerte unserer Indikatoren anpassen mussten, bleibt die strategische Stoßrichtung gleich."

Kettner: "Nachhaltigkeit oberste Maxime der Strategie"

"Bei der Entwicklung des Wiener Tourismus ist Nachhaltigkeit oberste Maxime und zieht sich durch sämtliche Ziele unserer Visitor Economy Strategie - in ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Dimension", so Kettner. Die Strategie schreibt sechs Ziele fest, die bis 2025 erreicht werden sollen. Die direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte, die der Tourismus in Wien und für Österreich auslöst, sollen bis 2025 wieder das Niveau 2018 erreichen: 5,6 Milliarden Euro für Österreich, davon 4,7 Milliarden Euro für Wien (1. Ziel). Der Nettonächtigungsumsatz in der Beherbergung als Kernbranche der Visitor Economy soll bis 2025 zumindest das Vorkrisenniveau von rund 900 Millionen Euro (2018) erreichen (2. Ziel). Die Top-Werte zur Erlebnisqualität der Gäste (9 von 10 würden Wien weiterempfehlen) und zur Einstellung der Wiener:innen zum Tourismus (9 von 10 urteilen, dass Tourismus positiv für Wien ist) sollen gehalten werden (3. und 4. Ziel). "Auch den ökologischen Fußabdruck des Tourismus wollen wir stärker beeinflussen", erklärt Kettner.

Umwelt-Zertifizierung für Wiens Visitor Economy

Rund ein Fünftel der mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifizierten Beherbergungsbetriebe Österreichs befindet sich in Wien - Wien zählte Ende 2022 rund 40% aller zertifizierten Betten im Land. "Bis 2025 wollen wir die Zahl von Hotels und weiteren touristischen Institutionen von Museen bis hin zur Gastronomie, die mit dem Umweltzeichen oder einem international anerkannten Umweltzertifikat beglaubigt sind, um 25% auf 140 erhöhen", erklärt Kettner - ausgehend von 112 im Jahr 2018, wobei es Ende 2022 bereits 133 zertifizierte Betriebe in Wien gab (5. Ziel). Der WienTourismus holt verstärkt Anbieter vor den Vorhang, die ein nachhaltiges Reiseerlebnis unterstützen, und setzt selbst Initiativen. "Für die umweltfreundlichen Mobilitätsangebote hat unsere Vienna City Card soeben das Österreichische Umweltzeichen erlangt. Künftig können ausschließlich jene Beherbergungsbetriebe Kartenpartner werden, die ihrerseits ein Umweltzertifikat aufweisen", kündigt Kettner an.

Anreise-Ziel 2025: Zug soll Auto überholen

Speziell aus Nahmärkten soll die Anreise mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln forciert werden. Bis 2025 soll sich das Verhältnis von Personen, die per Auto (2018: 26%) bzw. per Bahn (2018: 21%) kommen, umkehren (6. Ziel). 2022 standen Zug-Anreise mit rund 30% und Auto-Anreise mit rund 29% etwa gleichauf (Schwankungsbreite: ±2,5%), wobei diese Werte - dem veränderten Gäste-Mix während der Pandemie geschuldet - verzerrt sind und keine Aussagen für kommende Jahre zulassen. "Mit der exzellenten Anbindung Wiens auf der Schiene bin ich allerdings zuversichtlich, das Ziel zu erreichen. Auf Fernmärkten bleibt das Flugzeug weiterhin unerlässlicher Bestandteil im touristischen Modal Split Wiens", erklärt Kettner. Seit 2020 kompensiert der WienTourismus die Emissionen eigener Dienstreisen per Flugzeug über Climate Austria.

Öffentlicher Raum weiter im Fokus

"Destinationsmanagement ist unsere Kernkompetenz. Wir erfüllen eine starke Vernetzungs- und Kuratorenrolle, wollen Wien zusammen mit unseren Partnern in der Stadt qualitätsvoll weiterentwickeln und Impulse setzen. In diesem Sinne betrachten wir das 'Wiederhochfahren' des Tourismus nach Covid-19 ausschließlich durch die 'Qualitätsbrille'. Wir treten gegen schnelles Geschäftemachen auf Kosten des öffentlichen Raums oder der hier lebenden Menschen auf", erklärt Kettner und hebt zugleich Projekte mit touristischer Strahlkraft hervor: "Die Umgestaltung von Neuem Markt oder Petersplatz setzten wertvolle innerstädtische Akzente. Pläne zur innerstädtischen Verkehrsberuhigung stellen aus Sicht der Destinationsentwicklung einen Meilenstein dar, dessen Umsetzung wir mit Freude entgegenblicken. Wir werden Wien damit umso stärker als 'walkable city' promoten."

450.000 Downloads: Stadt der kurzen Wege mit "ivie"

Mit der Vienna City Card samt integriertem Öffi-Ticket lässt sich Wien klimaschonend erkunden. Ihre Integration in die City-Guide-App "ivie" bildet die ideale Ergänzung beim fußläufigen Entdecken der Stadt. 2020 gelauncht umfasst ivie bereits 13 Walks und Guides, die berühmte wie versteckte Orte ins Licht rücken. Via Personalisierungs-Feature entdecken User:innen auf sie zugeschnittene Orte, "ivie-Events" schlägt Veranstaltungen vor und informiert zu Vienna City Card-Rabatten. Schönbrunn, Riesenrad und Wiener Staatsoper waren 2022 jene Points of Interest, die die meisten Zugriffe verzeichneten. Der Guide zum Themenschwerpunkt 150 Jahre Wiener Weltausstellung wird 2023 mit Gamification-Elementen angereichert, die User breit durch die Stadt führen. "Mit derzeit 450.000 Downloads konnten wir die Verbreitung der App innerhalb eines Jahres vervierfachen. ivie holt alle Bezirke Wiens vor den Vorhang!", so Kettner. https://ivie.wien.info

Meetings: Strategisches Stärkefeld wieder auf Kurs

"Wiens Tagungswirtschaft hat 2022 stark an Momentum gewonnen", fasst Kettner zusammen. Fanden 2019 70 Großtagungen ab 1.000 Teilnehmer:innen statt, so wurden 2022 bereits wieder 47 dieser Veranstaltungen gezählt. Maßgebliche Organisationen wie ICCA und UIA reihten Wien neuerlich an die Weltspitze der Kongressmetropolen. "Neuakquisen wie soeben die 'International Conference on Robotics and Automation' 2026 zeigen, dass die Zahl an Großveranstaltungen mit mehreren Tausend Teilnehmer:innen verstärkt zurückkommen", so Kettner. Der "European Congress of Radiology" (1.-5. März), die "General Assembly of the European Geosciences Union" (23.-28. April) oder der "Congress of the European Society of Cataract and Refractive Surgeons" (8.-12. September) erreichen bzw. überschreiten heuer bereits die Marke von 10.000 Teilnehmer:innen. "160 Bewerbungen für Kongresse und Firmentagungen hat unser Convention Bureau derzeit am Laufen, der Vienna Meeting Fund stellt dabei ein gewichtiges Argument in der Akquise-Arbeit dar", dankt Kettner der Stadt Wien für die Sondermittel. Die neue Mitgliedschaft des Vienna Convention Bureau beim amerikanischen Association Management Institute erweitert das Netzwerk der Tagungsmetropole.

Neben Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sollen auch wieder LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrat Ludwig Schleritzko und Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister für die Volkspartei Niederösterreich in die Landesregierung einziehen. Der bisherige Landesrat Jochen Danninger wurde als Nachfolger von Klaus Schneeberger zum Klubobmann...

Das Krimi-Magazin von und mit Günther Zäuner; mit Peter Glanninger und einer Rückschau auf 2022; Krimi-Dinner in Maria Taferl im Gasthof "Zum Goldenen Löwen" mit der Aufführung von Karl Mays "Ave Maria" (Orgel: Florian Neulinger, Gesang: Veronika Neulinger), Lesung in Opatija, BuchWien 2022.

Lukas Mandl aus Gerasdorf, Niederösterreich, gehört seit 2017 dem Europaparlament an. 2019 war er wiedergewählt worden. Nach dem Motto "Rot-Weiß-Rot in Europa" vertritt er Österreich und trägt zur österreichischen Europa- und Außenpolitik bei. Dazu gehört auch die enge Zusammenarbeit mit dem jüngsten Staat Europas, der Republik Kosovo. So ist Mandl...

180 "frischgebackene" Gerasdorferinnen und Gerasdorfer, so viele wie noch nie, folgten der Einladung von Bürgermeister Alexander Vojta zum diesjährigen "Neubürgerempfang" im Turnsaal der Volksschule Seyring. Schon beim Eintreffen wurden die neuen Bürgerinnen und Bürger mit einem gemeinsamen Foto begrüßt.

Der österreichische Medienmanager, Autor, Lektor und Honorarkonsul Markus Posset ist mit Januar 2023 neuer Verwaltungsratspräsident der Star Troopers Media, Entertainment und Investment AG in der Schweiz. Erste Unternehmensbeteiligungen im (Digital-)Medien-, Online Marketing- und Kommunikationssektor sind bereits abgeschlossen, weitere...

Unter dem Jahresmotto "Der Tanz um die Sorge" entwickelt SOHO in Ottakring 2023 ein Programm zu gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen: sich sorgen um die Zukunft, aber auch sich um andere sorgen im Sinne von kümmern und Sorge tragen. Nicht zuletzt wächst auch die Sorge um Entwicklungen und Veränderungen, welche wie Erdbeben das...