Ziegennachwuchs auf der Deponie Rautenweg

02.10.2018

Deponie-Besuch noch bis Ende Oktober möglich Anders als in vielen anderen Städten der Welt, ist die Deponie Rautenweg in der Donaustadt ein attraktives und spannendes Ausflugsziel. Die Deponie ist über weite Strecken begrünt, ein wahres „Energiewunder“ und Heimat zahlreicher Tiere und Pflanzen. Seit Ende 2008 werden auf der Deponie keine unbehandelten Abfälle, sondern nur noch Asche und Schlacken aus den Verbrennungsanlagen deponiert. Mit der Deponie hat die Stadt Wien die gesamte Entsorgungskette von der Müllsammlung, über die Trennung, der thermischen Verwertung in den Verbrennungsanlagen bis hin zur Deponierung der Asche auf der stadteigenen Deponie in eigenen Händen. „Im Rahmen einer Besichtigung der Deponie Rautenweg kann man vieles über die Wiener Abfallwirtschaft erfahren und zugleich auch Fauna und Flora auf der Deponie bewundern. So auch die Pinzgauer Bergziegen die Anfang der 90er Jahre vom Aussterben bedroht waren, auf der Deponie Rautenweg einen neuen Lebensraum gefunden haben“, so Umwelt- und Tierschutzstadträtin Ulli Sima.