Region im Bild

Heute, am 1. April, startet die Österreichische Post mit ihren eigenen Bankdienstleistungen in ganz Österreich. Da die Durchführung von Medienrunden aufgrund der aktuellen Situation derzeit nur unter erschwerten Bedingungen möglich ist, stellt die Post kostenfrei Audio- und Videomaterial für die redaktionelle Verwendung zur Verfügung. Post...

In Wien gibt es 60.000 Klein- und Mittelbetriebe. Seit Freitagnachmittag kann ein Antrag für Hilfe aus dem Härtefonds gestellt werden. Wie das abläuft, wer berechtigt ist und welche Hilfestellungen es von Seiten der Stadt Wien sonst noch gibt, erklärt Wirtschafts- und Finanzstadtrat Peter Hanke im Interview mit PULS 24-Chefreporterin Manuela Raidl....

Gegenseitige Unterstützung - die ist in der Corona-Krise besonders gefragt. Und sie findet auch statt: nachdem die vielen ausländischen Erntehelfer derzeit nicht einreisen können, haben sich bereits 7000 Menschen gemeldet , um auf Österreichs Feldern auszuhelfen. Wir haben eine Studentin getroffen, die demnächst auf einem Kärntner Spargelfeld...

Für viele ist es bereits finanziell eng - und wird durch die Coronakrise immer enger. 153.000 Menschen haben in den letzten Tagen ihren Job verloren - und das bekommen auch Sozialmärkte und die Caritas bereits zu spüren. Die Hilfsangebote werden jetzt deutlich ausgeweitet.

Seit mehr als einer Woche befinden wir uns in einer Ausnahmesituation, wie wir sie noch nie erlebt haben. Im Vordergrund steht jetzt die Grundversorgung und medizinische Versorgung der Bevölkerung. Diese Krise, deren Entwicklung und Auswirkungen wir noch gar nicht zur Gänze abschätzen können, betrifft alle gesellschaftlichen Bereiche,...

Warum hat ausgerechnet die Millionenstadt Wien vergleichsweise wenig Coronafälle? PULS 24 hat bei Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker nachgefragt.

Museumsbesuche sind ja bekannterweise zur Zeit nicht Möglich, mit uns müssen Sie darauf nicht verzichten. Tv21 21 nimmt Sie auf eine virtuelle Reise durch die kleinen Museen in Wien mit.

Mit Slogans wie "Geld oder Leben" sind am Donnerstag Streikende der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) auf die Straße gegangen. Am Praterstern versammelten sich knapp 1.500 Menschen, die die "anhaltende Ignoranz" der Arbeitgeber in den KV-Verhandlungen kritisierten und sich für die Einführung einer 35-Stunden-Woche stark machten.