Kultur Abo Strasshof Wolfgang Böck liest über „stillsten Zeit des Jahres”

18.11.2022

BEITRAG AUCH AUF

Am 17. November gastierte der bekannte Schauspieler Wolfgang Böck im Rahmen des Strasshofer Kultur Abos im Haus der Begegnung. Wolfgang Böck lass Geschichten über die "stillste Zeit des Jahres", zur Erheiterung des Publikums. Geschichten von Christine Nöstlinger, Erich Kästner, Johann Wolfgang von Goethe, Erich Sedlak, Helmut Qualtinger, Franz Molnar, O. Henry, Robert Gernhardt und vieler anderen sorgenden im ausverkauften Haus für Stimmung vom Feinsten. Im Interview mit Wolfgang Böck verfuhren wir von einem einschreitenden, bzw. stechend-brennenden Erlebnis, welches er einmal im Advent erlebte.

Wenn Satire zum Spiegel wird: In der Seestadt trafen sich Literaturfans, um "Der blaue Elefant" live zu erleben. Sein Buch "Zum Diktator in 30 Tagen" zeigt mit Humor, wie Macht und Manipulation funktionieren. Danke an Johannes Kößler und die Seeseiten Buchhandlung für diesen besonderen Abend. 🎥✨ TV21 war für euch dabei.

Julia Raich zählt zu den spannendsten Stimmen des modernen Pop‑Schlagers in Österreich. Die Künstlerin, die sich in den vergangenen Jahren vom klassischen Schlagerimage zur urbanen, eigenständigen Marke entwickelt hat, präsentiert mit ihrem neuen Song "Glitzer und Beton" einen weiteren Schritt in Richtung zeitgemäßer Pop‑Ästhetik.

Von 3. bis 17. Mai wird Wien zum Hotspot der Eurovision‑Community! Das Eurofan Café bringt internationales Fan‑Feeling in ausgewählte Wiener Kaffeehäuser – jedes davon steht für eines der 35 teilnehmenden Länder. Flaniere durch die Stadt, entdecke die Eurofan Café‑Tour, sammle QR‑Codes über die Walk15‑App und sichere dir die Chance auf 2 Tickets...

Pünktlich zum 50‑jährigen Jubiläum des Wohnparks Alt‑Erlaa startet eines der größten thermischen Sanierungsprojekte Österreichs. Die gesamte Anlage wird in den kommenden Jahren umfassend modernisiert und damit fit für die Zukunft gemacht.

In Favoriten zeigt sich einmal mehr, was möglich ist, wenn eine Gemeinschaft zusammensteht. Nachdem die Keplerkirche bereits vor kurzem in einer gemeinsamen Aktion zahlreicher Religionsgemeinschaften, engagierter Freiwilliger und vieler Jugendlicher von den Graffiti-Beschmierungen befreit wurde, folgt nun die Antonskirche.

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