SPÖ NÖ will stetig wachsende Wohnkosten an der Wurzel packen; Grund- und Baukosten sollen demnach gesenkt werden

05.12.2022

Einmal mehr stellte die SPÖ NÖ ein umfassendes Programm vor, um die Probleme eines zentralen Lebensbereichs der Menschen in Niederösterreich zu beseitigen: Das WohnPROgramm der SPÖ NÖ, das unter dem Motto "4 Viertel, 4 Wände, 1 Plan" steht, soll helfen, um Wohnen in Niederösterreich wieder leistbar zu machen.

"Lange Zeit stiegen Grund- und Baukosten analog zur Inflation - ab 2018 zogen sie dann aufgrund unterschiedlicher Faktoren jedoch rasant an", erklärt der Baurechtssprecher der SPÖ NÖ, LAbg. Mag. Christian Samwald, der weiter meint: "Dies wiederum führt zu steigenden Mieten, da die höher anfallenden Kosten vom Bauträger an die Mieterinnen und Mieter weitergegeben werden. Die hohen Wohnkosten müssen letztendlich alternativlos geschluckt und hingenommen werden!"

Aus diesem Grund verlangt die SPÖ NÖ mit ihrem WohnPROgramm, dass das Land NÖ aktiv raumordnerische Instrumente einsetzt, um Wohnkosten möglichst gering zu halten, so Samwald weiter: "Beispielsweise kann man Vorbehaltsflächen für den gemeinnützigen Wohnbau definieren, wodurch die Preise der Mieten gesenkt werden könnten."

Auch die Entstehung von mehr Bauprojekten mit vielen Wohneinheiten würde zu deutlichen Kosteneinsparungen führen. "Wohnbauten in unserem Bundesland sind vergleichsweise klein. Kann man die Baukosten aber auf mehr Wohneinheiten aufteilen, wirkt sich das wiederum positiv auf die Mietpreise aus, ohne das Projektträger mit finanziellen Einbußen rechnen müssen. Somit profitieren am Ende alle", unterstreicht Samwald abschließend.

Die Theaterkritikerin Karin Kathrein ist gestorben. Sie schrieb jahrzehntelang für die "Presse" und den "Kurier" und leitete bis 2018 die Jury des Nestroy-Theaterpreises. Kulturstadträtin Kaup-Hasler nannte sie eine der wichtigsten Theaterkritikerinnen des Landes. Kathrein wurde 1938 in Wien geboren.

Am 30. Juli war Premiere: Der Platz vor der Martinskirche ist wieder Freiluftbühne. Unter der Intendanz von Johanna Rieger und Julia Prock-Schauer steht heuer Arthur Schnitzler auf dem Spielplan. Zehn Szenen, zehn Begegnungen – und jede Figur nimmt eine andere mit in die nächste, von der Dirne bis zum Grafen und wieder zurück. Der Akt selbst bleibt...

Donnerstagabend, kurz vor drei viertel neun: Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Gänserndorf. Gemeldet wird eine Ölspur im Stadtgebiet – doch was die Einsatzkräfte bei der Erkundung vorfinden, übertrifft die ersten Meldungen deutlich.

Im Tiergarten Schönbrunn gibt es Zuwachs im Doppelpack: Anfang und Mitte Juli ist jeweils ein Mähnenrobben-Jungtier zur Welt gekommen. Gemeinsam mit ihren Müttern leben die beiden derzeit in einem eigenen Mutter-Jungtier-Bereich der Robbenanlage und sind dort auch für Besucherinnen und Besucher gut zu sehen.

Share