Drei KinderärztInnen in der Region weniger! Ein untragbaren Zustand

09.11.2022

Nachdem der Kinderarzt in Zistersdorf wegen Long-Covid die Praxis schließen musste und auch die Kinderärztin in Gänserndorf ihren Kassenvertrag nicht mehr verlängern wird, kommt nun die nächste Hiobsbotschaft aus Mistelbach: Auch hier will die Kinderärztin ihren Kassenvertrag mit der ÖGK nicht mehr verlängern. Damit fallen in der Region Mistelbach/Gänserndorf gleich drei KinderärztInnen mit Kassenvertrag weg - dies ist ein untragbarer Zustand.

Die SPÖ hat eine bezirksübergreifende Petition ins Leben gerufen, um auf diesen untragbaren Zustand aufmerksam zu machen. Immer mehr Eltern wissen nicht, mehrwohin sie mit ihren Kindern gehen sollen, wenn so viele ÄrztInnen zeitgleich ihren Vertrag mit der ÖGK lösen. Auch wenn es WahlärztInnen gibt, können sich viele Familien das einfach nicht leisten.

https://bezirkgaenserndorf.spoe.at/mehr-kinderaerzte-fuer-mistelbach-gaenserndorf


Die Theaterkritikerin Karin Kathrein ist gestorben. Sie schrieb jahrzehntelang für die "Presse" und den "Kurier" und leitete bis 2018 die Jury des Nestroy-Theaterpreises. Kulturstadträtin Kaup-Hasler nannte sie eine der wichtigsten Theaterkritikerinnen des Landes. Kathrein wurde 1938 in Wien geboren.

Am 30. Juli war Premiere: Der Platz vor der Martinskirche ist wieder Freiluftbühne. Unter der Intendanz von Johanna Rieger und Julia Prock-Schauer steht heuer Arthur Schnitzler auf dem Spielplan. Zehn Szenen, zehn Begegnungen – und jede Figur nimmt eine andere mit in die nächste, von der Dirne bis zum Grafen und wieder zurück. Der Akt selbst bleibt...

Donnerstagabend, kurz vor drei viertel neun: Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Gänserndorf. Gemeldet wird eine Ölspur im Stadtgebiet – doch was die Einsatzkräfte bei der Erkundung vorfinden, übertrifft die ersten Meldungen deutlich.

Im Tiergarten Schönbrunn gibt es Zuwachs im Doppelpack: Anfang und Mitte Juli ist jeweils ein Mähnenrobben-Jungtier zur Welt gekommen. Gemeinsam mit ihren Müttern leben die beiden derzeit in einem eigenen Mutter-Jungtier-Bereich der Robbenanlage und sind dort auch für Besucherinnen und Besucher gut zu sehen.

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