Gerasdorf leitet finanzielle Trendwende ein – Satter Überschuss 2026 anstatt beträchtlichem Abgang

(PA: Stadtgemeinde Gerasdorf) In der Gemeinderatssitzung vom 9.12.2025 wurde der Voranschlag für das Jahr 2026 mit einer Mehrheit von ÖVP und FPÖ angenommen.
Bgm. Dietmar Ruf: "Mit dem Voranschlag 2026 hat die Stadtgemeinde Gerasdorf gezeigt, wie man ein Budget erfolgreich ausarbeiten kann. Für uns war wichtig ausgabenseitig alles zu durchleuchten, bei uns selber zu sparen und den Fokus auf die Ausarbeitung einer modernen Verwaltung zu richten. Es war ein wichtiger Zwischenschritt, aber uns stehen noch zwei schwierige Jahre bevor, unser Weg für eine seriöse Politik in Gerasdorf hat erst begonnen"
"Obwohl die finanzielle Situation alles andere als entspannt ist, konnten wir in Gerasdorf bei Wien einen Voranschlag für 2026 erarbeiten, welcher ein positives Nettoergebnis ausweist." freut sich ÖVP Finanzstadtrat Thomas Puchter. Ermöglicht hat dies eine kritische Beleuchtung sämtlicher Einnahmen und Ausgaben sowie der internen und externen Kosten. Thomas Puchter weiter: "Daraus wurden, in Abstimmung mit der Fachabteilung für Finanzen, Maßnahmen abgeleitet, um durch Optimierung von Strukturen und Abläufen die Kosteneffizienz zu steigern."
VizeBgm
Kaldun Hana fügt hinzu: "Mit diesem Beschluss setzen wir den Kurs
fort, die Finanzen der Stadtgemeinde nachhaltig zu stabilisieren und
die finanzielle Lage deutlich zu verbessern. Nach Jahren, in denen
die frühere SPÖ-geführte Stadtregierung ein schweres Erbe
hinterlassen hat, gelingt es uns nun erstmals wieder, positiv zu
wirtschaften und verantwortungsvoll zu budgetieren.
Dieser
Voranschlag ist ein wichtiger Schritt, um Gerasdorf finanziell zu
stärken und wieder auf ein solides Fundament zu stellen"
Die Eckpunkte des Voranschlag 2026:
- Jährliches Haushaltspotential von € 1.120.600,-
- Darlehensaufnahmen 2026 in der Höhe von € 2.770.000,- (Kindergarten Föhrenhain, Kanalsanierung, Infrastruktur, Gymnasium)
- Erträge in der Höhe von € 34.464.400,- (davon € 680.500,- BZ II)
- Aufwände in der Höhe von € 33.750.400,-
