GERASDORF | Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich: Eva und Leopold Kovanda werden für Unternehmensleistungen geehrt

30.03.2023
© Kovanda/Martin Hron
© Kovanda/Martin Hron

"Es ist uns eine große Ehre, das Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich verliehen zu bekommen. Als wunderbare Wertschätzung unserer täglichen Arbeit freut uns die Auszeichnung und zeigt, dass nachhaltiges und ressourcenschonendes Wirtschaften über Generationen anerkannt wird", betont KR Leopold Kovanda, Geschäftsführer der Firmengruppe Kovanda und der K+K Betonerzeugungs- und Handelsgmbh. "Nachhaltigkeit ist mehr als Klimaschutz. Für uns spielt das Management über Generationen hinweg, die Kreislaufwirtschaft und Biodiversität, sowie das nachhaltige Wirtschaften zentrale Rollen", erläutert KR Ing. Eva Kovanda.

Im Rahmen der Verleihung des Ehrenzeichens am 29. März 2023 durch Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Martin Kocher, an KR Leopold Kovanda und seine Ehefrau KR Ing. Eva Kovanda hält KR Leopold Kovanda fest:"Ich nehme dieses Verdienstzeichen stellvertretend für alle in unserem Berufsstand und unserer Branche tätigen Kolleg:innen an, als Anerkennung unserer gemeinsamen Leistungen und dem großen Beitrag zur Wertschöpfung Österreichs Wirtschaft."

Kovanda ist wichtiger Dienstleister und Arbeitgeber für die Wirtschaft

Das Familienunternehmen Kovanda ist seit 85 Jahren und in dritter Generation in Gerasdorf bei Wien ansässig und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter:innen. Seit mehr als 40 Jahren leitet KR Leopold Kovanda den von seinem Vater übernommenen Betrieb und hat diesen gemeinsam mit seiner Frau Ing. KR Eva Kovanda weiter ausgebaut und modernisiert bzw. baut diesen stetig aus. Das verantwortungsvolle Unternehmen versorgt die für die Region und ganz Österreich wichtige Bauwirtschaft mit Abbrucharbeiten, Erdarbeiten, Kies-, Sand- und Schottergewinnung, Recycling und Transporten. Zu Kovanda gehört zudem die K+K Betonerzeugungs- und HandelsgmbH als Produzent von Fertigbeton. Dazu zählt auch der nachhaltige, ressourcenschonende und auf recycelten Rohstoffen basierende ÖK+KO Beton – mit dem Kovanda beim Branchenprojekt "UP!Crete" des Niederösterreichischen Bau, Energie und Umwelt Clusters beteiligt ist.

"Gemeinsam mit unseren Mitarbeiter:innen leisten wir täglich einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung und Erweiterung der heimischen Infrastruktur. Wir sind sowohl für den privaten Hausbau als auch für große Bauvorhaben wie den Ausbau der Wiener U-Bahn-Linien U5 und U2 für unsere Kund:innen da. Auch beim Er- und Ausbau von Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten, Wohnhäusern sowie anderen öffentlichen wie privaten Einrichtungen sind wir ein wichtiger Bestandteil der Lieferanten-Kette", so KR Leopold Kovanda.

Nachhaltigkeit steht im Zentrum des Schaffens von Familie Kovanda

Nachhaltigkeitsmaßnahmen durch Kreislaufwirtschaft, Revitalisierung und Renaturierung sowie umweltfreundliche Energiegewinnung haben bei Kovanda höchste Priorität. "Wir achten auf kurze Transportwege, was große Mengen an CO2 einspart; wir setzen konsequent auf Kreislaufwirtschaft über Recycling und Wiederverwertung von Materialien. Wir revitalisieren Deponieflächen, indem wir ganze Wälder pflanzen und Blumenwiesen als Biodiversitätsflächen schaffen sowie Schafe für die natürliche Landschaftspflege einsetzen. Zudem erzeugen wir mittels fünf Photovoltaikanlagen autark, umweltschonend und CO2-sparend Energie und Strom für den eigenen Betrieb", erklärt KR Ing. Eva Kovanda. Die Revitalisierungs- und Renaturierungsmaßnahmen zeigen sich vor allem auf dem "Schafberg" (auch als Grüner Hügel bekannt) in Gerasdorf. Im Zuge des Generationenvertrags zwischen Kovanda und der Stadtgemeinde Gerasdorf wird dort aus Deponieflächen ein 22,5 Hektar großes Naherholungsgebiet. Mehr als 7.850 Bäume und Sträucher wurden von Kovanda bereits am Schafberg gepflanzt sowie eine 15.000 m2 große Blumenwiese angelegt, und 13 Schafe leben zur natürlichen Landschaftspflege dort. Zudem wurden in Kooperation mit drei Imkern Bienenstöcke auf dem Betriebsgelände aufgestellt, deren Bewohnerinnen für eine natürliche Bestäubung der Pflanzen sorgen und obendrein regionalen Honig produzieren.

Wiens jüngster Bahnhofsvorplatz ist fertig: Der Nelson-Mandela-Platz vor der Station Aspern Nord in der Donaustadt bietet ab sofort 75 neue Bäume, rund 2.000 Quadratmeter Grünflächen und einen Brunnen, der an heißen Tagen für Abkühlung sorgt. Zahlreiche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Der Platz ist das klimafitte Entrée zu einem der...

Die Frauenstiftgasse in Floridsdorf wird klimafit: Zwischen Baumergasse und Brünner Straße starten am Montag die Bauarbeiten zur Neugestaltung. Bei der Volksschule werden die Gehsteige auf beiden Seiten neu gepflastert, sechs Bäume und ein Beet begrünen künftig die Straße – dazu kommen neue Sitzgelegenheiten im Schatten. So wird eine Hitzeinsel...

Am 11. Juli verwandelte sich der Kirschblütenpark in der Attemsgasse beim Fest "Asien im Kirschblütenpark" in einen Ort der Begegnung. Die Besucherinnen und Besucher erwartete ein vielfältiges Programm: musikalische Darbietungen auf traditionellen asiatischen Instrumenten, Tai Chi zum Mitmachen sowie Kinderspielstationen und eine...

Doch der Kirschblütenpark erzählt nicht nur von Blüten und Bewegung. Am Rande der großen Wiese steht ein Mahnstein – enthüllt bei der Parkeröffnung im Frühjahr 2015, übergeben vom Verein Genbaku No Hi. "Genbaku no Hi", das heißt übersetzt: "Tag der Atombombe". Der Stein erinnert an die Opfer von Hiroshima und Nagasaki – und mahnt zu einer Welt ohne...

Langsame Bewegungen, konzentrierte Gesichter, tiefe Ruhe: Was in den Parks von Peking oder Shanghai jeden Morgen zum Stadtbild gehört, findet man auch mitten in der Donaustadt. Im Kirschblütenpark treffen wir eine Gruppe chinesischer Pensionistinnen und Pensionisten, die sich regelmäßig zum Tai Chi verabredet – so wie sonst im Donaupark, wo sie bei...

Die Strudlhofstiege im neunten Wiener Gemeindebezirk – 1910 eröffnet, durch Heimito von Doderers Roman weltberühmt geworden. Wo sonst Spaziergänger und Literaturfreunde die Stufen erklimmen, wurde am 9. Juni musiziert: "Wienerlieder mit Biss" – ein Open-Air-Abend, der die Jugendstil-Kulisse mit dem satirischen, bisweilen sarkastischen Erbe der...

Wien, um 1800. In den Salons der Stadt treffen sich Künstler, Dichter und Musiker. Man liest. Man musiziert. Man spricht miteinander – bis tief in die Nacht. Geführt wurden diese Salons meist von Frauen. Frauen, die von Universitäten und vielen öffentlichen Institutionen ausgeschlossen waren. Der Salon bot ihnen eine der wenigen Möglichkeiten,...

Begonnen hat alles im Café Bellaria. Dann fand das wöchentliche Künstlertreffen im Maschu Maschu sein Zuhause – bis das Lokal für immer zusperrte. Doch das ungezwungene Format, bei dem Künstlerinnen und Künstler aus den unterschiedlichsten Genres zusammenkommen, durfte nicht verloren gehen. Und man wurde fündig: Einmal trifft man sich im Café...

"Zeitreise auf der Donauinsel: Zum Abschluss des Festivalsonntags verwandelte die Wiener Coverband Rewind die Radio Arabella Bühne in eine 80er-Jahre-Party. Zwei Stunden lang gab es Hits von Bowie bis Madonna – und ein Publikum, das bis zum letzten Song mitgesungen hat. Wir haben mit Sängerin Alexandra Hudjakov über den Auftritt gesprochen."

Als Ioannis nach Österreich kam, brachte er etwas mit, das man nicht importieren kann: die Erinnerung an den echten, unverfälschten Geschmack seiner Heimat. Heute steht der gebürtige Grieche für Produkte, die genau dieses Gefühl transportieren – sorgfältig ausgewählte griechische Feinkost, preisgekröntes Bio-Olivenöl und Naturkosmetik aus reinen,...

Share