Wos Woa – der TV21 Monatsrückblick März
Mit Franz Spehn, Robert Ebhart und Napoleon aus dem Napoleonmuseum Deutsch-Wagram

Am Landesklinikum Korneuburg-Stockerau wurde vor Kurzem bei einem Patienten mit einem Tumor in der Lunge eine Kryo-Ablation, das heißt eine Vereisung des krankhaften Gewebes, angewendet. Dieser Eingriff wurde erstmals in Österreich an der Lunge durchgeführt. Im Zuge einer Biopsie - eine Gewebsentnahme mittels einer Nadel zur Abklärung der Art des Tumors - wurde über denselben Stichkanal eine derartige lokale Tumorbehandlung angeschlossen. Nach dem erfolgreichen Eingriff konnte der Patient nach wenigen Tagen bereits wieder entlassen werden.
Für LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf ist diese neue Technik ein Beweis dafür, dass "Niederösterreich für Spitzenmedizin steht und auf sein Personal, das hochkomplex und hochspezialisiert arbeitet, stolz sein kann. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erbringen täglich Höchstleistungen für die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten."
Primarius Univ. Prof. Dr. Wolfgang Krampla, MBA, Leiter des Instituts für Radiologie erklärt: "Hierbei wird punktgenau das krankhafte Gewebe bei minus 40 Grad abgefroren und dadurch zerstört. Das umliegende gesunde Gewebe wird geschont und bleibt erhalten. Der Eingriff erfolgt in einer kurzen Narkose über einen oder mehrere zwei Millimeter große Einstichstellen." Die Kryotherapie stellt ein minimal-invasives Verfahren dar, dessen Vorteile in der geringen Belastung der Patientinnen und Patienten, der schnellen und guten Schmerzreduktion sowie in der Möglichkeit wiederholter Anwendungen liegen.
Schon im Vorjahr hat das Landesklinikum Korneuburg-Stockerau die erste Kryo-Ablation eines bösartigen Nierentumors bei einem Patienten in Niederösterreich erfolgreich durchgeführt.
Mit Franz Spehn, Robert Ebhart und Napoleon aus dem Napoleonmuseum Deutsch-Wagram
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Der Schulgarten Kagran öffnet wieder seine Tore – ein grünes Paradies voller Themengärten, beeindruckender Pflanzenvielfalt und spannender Einblicke in die Welt des Gartenbaus. 🌿✨ Von Monet-Garten bis Hexengarten: Hier gibt's Natur zum Staunen, Lernen und Genießen.
Ein Abend voller Emotionen, Musik und Überraschungen: Simone Lugner feierte ihren 44. Geburtstag im Wiener Beauty‑Studio, das sie als Geschäftsführerin leitet. Besonders berührend: Ein Blumenstrauß im Namen des verstorbenen Richard Lugner, überreicht von seinem langjährigen Chauffeur Roland.
Das immersive Museum "Johann Strauss – New Dimensions" am Wiener Naschmarkt muss schließen – und das nicht wegen fehlender Besucher oder eines schwachen Konzepts. Es scheitert an etwas viel Bittererem: jahrelanger Untätigkeit und verschleppten Entscheidungen des Liegenschaftseigentümers. Während die Stadt Wien mehrfach Bereitschaft zeigte zu...
Im Napoleon- und Stadtmuseum Deutsch‑Wagram wurde erneut zum Freien Malen eingeladen – ein kreativer Workshop, der sich längst zu einem beliebten Fixpunkt entwickelt hat. Unter der einfühlsamen Anleitung von Walter Kupferschmidt entstanden an diesem Wochenende farbenstarke Werke, die von spontanen Ideen, Experimentierfreude und persönlichem...
Der Hamerlingpark bekommt einen neuen Namen – und eine neue Haltung. Die Bezirksvertretung Josefstadt hat beschlossen, die Grünanlage künftig nach der jüdischen Schriftstellerin Lore Segal zu benennen.
Eine hochrangige Delegation aus dem Raum Heilbronn informierte sich Ende März in Favoriten über den Wiener Weg des sozialen Wohnbaus. Bezirksvorsteher Marcus Franz führte die 24 Bürgermeister persönlich durch das Sonnwendviertel – ein Stadtteil, der auf dem ehemaligen Frachtenbahnhof der ÖBB entstanden ist und heute als Musterbeispiel für...
"Ein Hauch von Mittelmeer wehte heuer über den Ostermarkt im Meierhof von Orth an der Donau. Zwischen handgefertigten Ostereiern und regionalem Kunsthandwerk präsentierte ein kleiner Familienbetrieb aus Kreta sein naturbelassenes Olivenöl – bekannt unter dem Namen Papas Oliven. Das Öl stammt aus eigener Ernte, wird direkt vor Ort auf Kreta...
Trotz des kühlen Wetters nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, gemütlich durch die Stände zu schlendern und erste Frühlingsstimmung zu tanken. Für die Kinder gab es ein abwechslungsreiches Programm – vom Basteln bis zum Besuch des Osterhasen.
Trotz überraschend winterlicher Temperaturen strömten heuer besonders viele Familien zum traditionellen Ostereiersuchen der Freiwilligen Feuerwehr Groß-Enzersdorf. Der Osterhasen‑Besuch ist längst ein Fixpunkt im regionalen Veranstaltungskalender – und auch das kühle Wetter konnte der guten Stimmung keinen Abbruch tun.