Endlich gibt es wieder Neuigkeiten von den Crowdfleckerl!

09.04.2023

Für die Hardcorefans der 3 gutaussehenden Rebellen aus Österreich war es eine lange Durststrecke vom Song "Insel zu Insel" bis zur neuen Single "Nimm da Zeit". Crowdfleckerl: Geile Band, unschlagbarer Name – schmecken gut und hören sich sensationell an. Die Crowdfleckerl zaubern einem einfach sofort ein Lächeln ins Gesicht, vor allem deswegen, weil sie sich nicht ganz so ernst nehmen. Doch nach so viel lockeren Sprüchen und "Schmäh", wie man in Österreich so schön sagt, haben selbst Dani, Stefan und Fuchsi einmal auf den Ruf der inneren Stimme gehört und sich Gedanken über das Leben und das Erwachsenwerden mit all seinen Lernschritten, Licht– und Schattenseiten gemacht. Worauf kommt es im Leben wirklich an und was ist wirklich wichtig? Was hat Bestand und worauf kann man eigentlich verzichten, wenn man ehrlich ist? Zugegeben, das klingt schon extrem erwachsen für unsere Crowdfleckerl, doch auch diese Themen braucht es und auch damit kann man sich besonders sympathisch, nämlich im Crowdfleckerlstyle, auseinandersetzten. "Nimm da Zeit" sticht aus der Masse heraus und hat genau aus diesem Grund eine Kulturförderung vom Land Burgenland erhalten. Produziert wurde der Song vom innovativen Erfolgsproduzenten Lukas Lach aus Österreich. Das Team von Mike's Music Media (Germany) übernimmt die Vermarktung und Promotion für "Nimm da Zeit".

"TV21-Gründer und Chefredakteur Robert startet seinen persönlichen Blog – kritisch, fair und direkt. In der ersten Folge geht's ins Burgenland: zu zwei Syrern, die dort seit drei Jahren das Landgasthaus führen." So macht schon die Vorschau der Folge 0 Appetit auf Folge 1.

Lange Wartezeiten auf Facharzttermine, überfüllte Ambulanzen, Personalmangel in Spitälern und Pflege – kaum ein Thema beschäftigt die Menschen so unmittelbar wie die Gesundheitsversorgung. Wo hakt es wirklich im System? Fehlt es am Geld – oder an den Strukturen? Warum landen so viele Patientinnen und Patienten in der Ambulanz statt beim Hausarzt?...

Wiens jüngster Bahnhofsvorplatz ist fertig: Der Nelson-Mandela-Platz vor der Station Aspern Nord in der Donaustadt bietet ab sofort 75 neue Bäume, rund 2.000 Quadratmeter Grünflächen und einen Brunnen, der an heißen Tagen für Abkühlung sorgt. Zahlreiche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Der Platz ist das klimafitte Entrée zu einem der...

Die Frauenstiftgasse in Floridsdorf wird klimafit: Zwischen Baumergasse und Brünner Straße starten am Montag die Bauarbeiten zur Neugestaltung. Bei der Volksschule werden die Gehsteige auf beiden Seiten neu gepflastert, sechs Bäume und ein Beet begrünen künftig die Straße – dazu kommen neue Sitzgelegenheiten im Schatten. So wird eine Hitzeinsel...

Am 11. Juli verwandelte sich der Kirschblütenpark in der Attemsgasse beim Fest "Asien im Kirschblütenpark" in einen Ort der Begegnung. Die Besucherinnen und Besucher erwartete ein vielfältiges Programm: musikalische Darbietungen auf traditionellen asiatischen Instrumenten, Tai Chi zum Mitmachen sowie Kinderspielstationen und eine...

Doch der Kirschblütenpark erzählt nicht nur von Blüten und Bewegung. Am Rande der großen Wiese steht ein Mahnstein – enthüllt bei der Parkeröffnung im Frühjahr 2015, übergeben vom Verein Genbaku No Hi. "Genbaku no Hi", das heißt übersetzt: "Tag der Atombombe". Der Stein erinnert an die Opfer von Hiroshima und Nagasaki – und mahnt zu einer Welt ohne...

Langsame Bewegungen, konzentrierte Gesichter, tiefe Ruhe: Was in den Parks von Peking oder Shanghai jeden Morgen zum Stadtbild gehört, findet man auch mitten in der Donaustadt. Im Kirschblütenpark treffen wir eine Gruppe chinesischer Pensionistinnen und Pensionisten, die sich regelmäßig zum Tai Chi verabredet – so wie sonst im Donaupark, wo sie bei...

Die Strudlhofstiege im neunten Wiener Gemeindebezirk – 1910 eröffnet, durch Heimito von Doderers Roman weltberühmt geworden. Wo sonst Spaziergänger und Literaturfreunde die Stufen erklimmen, wurde am 9. Juni musiziert: "Wienerlieder mit Biss" – ein Open-Air-Abend, der die Jugendstil-Kulisse mit dem satirischen, bisweilen sarkastischen Erbe der...

Wien, um 1800. In den Salons der Stadt treffen sich Künstler, Dichter und Musiker. Man liest. Man musiziert. Man spricht miteinander – bis tief in die Nacht. Geführt wurden diese Salons meist von Frauen. Frauen, die von Universitäten und vielen öffentlichen Institutionen ausgeschlossen waren. Der Salon bot ihnen eine der wenigen Möglichkeiten,...

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