Die Großdemonstration in Berlin gegen den Krieg in der Ukraine ist auf enormes Interesse gestoßen. Nach Angaben einer Polizeisprecherin wurde die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am frühen Nachmittag trotz weiteren Zustroms bereits "auf eine niedrige sechsstellige Zahl" geschätzt.

Mehrere tausend Menschen haben am Samstagnachmittag am Wiener Platz der Menschenrechte gegen Russland und jenen Krieg in der Ukraine protestiert, den der russische Präsident Wladimir Putin am 24. Februar angeordnet hatte. In äußerst emotionalen Reden erklärten Aktivisten der ukrainischen Diaspora mit Tränen in den Augen, dass die Ukrainer sich nie...

Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine geht es mittlerweile um die Kontrolle der Hauptstadt Kiew. Die ukrainische Armee erklärte am frühen Samstagmorgen, einen Angriff russischer Streitkräfte auf eine wichtige Stellung in der Hauptstadt abgewehrt zu haben.

Nachdem russische Streitkräfte am Donnerstag in die Ukraine eingedrungen sind, formieren sich Proteste in ganz Europa. Hunderte Demonstranten haben sich am Freitag vor der russischen Botschaft in Dublin zusammengefunden.

Russische Truppen rücken immer weiter auf die ukrainische Hauptstadt Kiew vor. Auf das verschärfte Sanktionspaket der Europäischen Union kündigt Moskau Vergeltungsmaßnahmen an. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beklagt, dass der Westen zu "langsam" sei mit seiner Hilfe.

Fußballer, Tennisspieler, Ex-Boxer: Auch an der Sportwelt geht der Angriff Russlands auf die Ukraine nicht spurlos vorbei. Immer mehr ukrainische und russische Sportler äußern Kritik und Fassungslosigkeit und sprechen den Betroffenen ihr Mitgefühl aus.

Viele Russen sind nicht mit dem Kriegs-Kurs von Präsident Wladimir Putin einverstanden. Bei Protesten in Dutzenden Städten wurden Bürgerrechtlern zufolge mehr als 1.800 Menschen festgenommen, allein in Moskau mindestens 962.

Ex-Weltmeister Sebastian Vettel will nach dem russischen Angriff auf die Ukraine nicht beim geplanten Rennen in Sotschi starten. Er sei "schockiert" über den "furchtbaren" Einmarsch gewesen.

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